Thriller Tödlicher Hinweiß
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      Tödtlicher Hinweiß

messer1

Fast geräuschlos glitt der letzte Nachtzug aus der Halle. Der Bahnsteig war leer, bis auf einen einzelnen Mann.  Er hatte sich eine Zigarette angezündet und starrte dem Zug nach, dessen rote Schlusslichter rasch kleiner wurden.

Das er mit seinem dreckigem Smoking neben einem Rauchverbot-Schild stand, schien er nicht einmal zu bemerken. Oder es interessierte ihn einfach nicht. In seinem langen, dichtem, braunen Bart schien sich allerlei Dreck versammelt zu haben. Eben so die Asche seiner Zigarette, die er, Zug für Zug abtippte. Obwohl er so selbstgültig schien, erblickte man in seinen Augen Trostlosigkeit und Trauer. Dieser alte Mann starrte nur so auf den grauen Boden. Der alles andere als ansehnlich schien. Neben ihm eine Metallbank die, durch ihren Dreck nicht zur Gemütlichkeit einlud. Nach jedem Zug seiner Zigarette, flüsterte er unverständliche Sätze. Er blickte nur auf den Boden wo er sein Spiegelbild schwach betrachtete. Es war für ihn ein wunder ihn es überhaupt sehen zu können. Bei dem Schmutz. Er sah sich selbst als zotteligen alten Mann, der zu der Menschensorte gehörte, die kaum beachtet wird. Die weder wahrgenommen, noch respektiert werden. Von Menschen die nie Mitleid zeigten geschweige den Hilfe erhaschen ließen. Warum also sollte es ihm interessieren, wo er rauchen durfte. Er grinste leicht, bei dem Gedanken, dass er einmal selbst zu dieser herzlosen Menschheit gehörte. Aber diese Art von leben war schon seit 5 Jahren vorübergegangen. Seit der zeit wo sein wertvollster Besitz einfach so gestohlen wurde. Etwas das er nie wieder bekam und es ihm so mit, sein Herz brach.

Grinsend nahm er eine Zigarettenschachtel aus seiner Jackentasche. Sie war leer. Keine Zigarette mehr die seinen Nerven ruhe gönnte. Ruhe vor dem, was auf ihn wartet. Doch es waren keine Zigaretten die in dieser Schachtel ihren platz finden sollten. Nein. Eine Silberne Kette mit einem Katzenanhänger zierte das Innenleben dieser Schachtel. Ebenso ein zusammen gefaltetes Stück Papier. Das war der einzige Teil von Erinnerung, das ihn an sein altes Leben erinnerte. Das einzige woran er noch hing. Die Schachtel verschwand in seiner Hosentasche. Weg aus seinem Blickfeld wo es ihm nicht so sehr das Herz zerbrach. Es war das einzige das er hütete wie sein eigenes Leben. Nicht einmal der größte Hunger konnte ihn dazu bringen diesen Schmuck zu verpfänden um so an Essen zu kommen.

Den lieber würde er sterben als zu wissen, das dieser Schatz irgendwo verstaubt oder gar für immer verschwindet. Statt der Schachtel fand ein Küchenmesser in seiner rechten Hand ihren Platz. Ein Messer, das er in seiner Innentasche versteckt hielt. Der alte Mann dachte daran wie er es bei der Nahrungssuche unter einem Müllcontainer fand. Es war für ihn ein deutliches Zeichen. Ein Signal wie es nur ein Engel bringen geben kann. Oder der Teufel. Ob gut oder schlecht. Der zottelige alte Mann wusste bei dem Anblick des Messer genau was er zu tun. Hatte. Er erkannte sogar darin seine einzige Chance eine aufgegebene Suche wieder von neuem zu beginnen. Er drückte die abgebrannte Zigarette an der Wand aus und ging einige Schritte von dieser stelle weg. Das Messer fest in der Hand. Er stellte sich nahe den Gleisen und sah sich mit den Augenwinkeln kurz um. Wieder flüsterte er ein paar unvollständige Sätze. Worte, die wohl niemand, je für wichtig halten würde. Nur für ihn hatten sie große Bedeutung. Und wären sie damals gehört worden, dann währe so mancher Ärger und Kummer erspart geblieben. Der alte Mann wischte sich noch eine Träne von der Wange, bevor er ein Stück zerknülltes Papier am Boden fallen ließ.

Währenddessen setzte sich ein Wachmann an seine Wachposten zurück. In seiner linken Hand eine warmer Kaffeebecher. Er sah auf den Bildschirm und schreckte so gleich auf. Vor seine  Augen stieß sich ein Bettler ein Messer ins Herz. Schnell rannte er runter zur Halle. Noch während sich der verschüttete Kaffee den weg durch Armaturenbrett suchte, noch bevor das Blut des Bettlers auf die Schienen tropfte, rief der Wachmann die Polizei, so wie einen Krankenwagen. Auch wenn in seinen  Augen, jede Hoffnung verloren schien. Er verfluchte den Moment wo er aufstand um sich einen Kaffee zu holen. Gerade heute, ließ er seine Wärmeflasche zu Hause stehen. Eine Flasche voll mit Kaffee um die Nacht zu überstehen. Der Wachmann kniete vor dem Bettler der auf dem Rücken lag. Er hörte das Blut auf die Schiene rinnen. Das Messer steckte noch immer in ihm. Der Wachmann traute sich nicht es anzufassen. Er sah es nur schockierend an. Nie zuvor, seit seiner Laufbahn als Wachmann hatte er so etwas erlebt. Versuchter raub überfall, versuchte Vergewaltigung. Sogar ein altes paar das sich vor lauter Leuten versuchte die Köpfe auszureisen. Doch einen Selbstmord. Gab es während seinen dienst nie.

Er fühlte am Hals nach einem Pulsschlag, der schon lange nicht vorhanden war. Das Blut gerann schnell und festigte sich auch an der blauen Hose des Wachmanns. Die Polizei wie der Krankenwagen waren schnell zur Stelle. Doch ein Leichenwagen wäre wohl besser gewesen. Die Habseligkeiten wurden genau untersucht. Er trug keine Brieftasche bei sich. Nicht was auf seinen Namen und seine Herkunft schließen ließ. Das Messer wurde vorsichtig heraus gezogen und einen Totenschein ausgestellt. In der Schachtel fanden sie nur die silberne Kette und ein zusammengefaltetes Foto eines kleinen blonden Mädchens. Auf dem Bild saß sie auf einer Schaukel und schwang sich in die höhe. Sie winke mit einer Hand, dem zu der das Foto machte. Auf dem Bild war auch gut die Kette zu erkennen.  Eine Kette bei der, der Verschluss abgebrochen war. Sie wurde jemanden vom Hals gerissen das erkannten die Polizisten noch vor Ort. Die Bahnhofshalle wurde abgeriegelt und für jeden weiteren Passanten unzugänglich gemacht. Selbst zu so später stunde versammelten sich schau lustige Leute die ihr Neugier stillen wollten. Und sich nicht einmal von anderen Polizisten abhalten ließen. Die Videobänder der Kamera wurden genau unter die Lupe genommen. Auch das zerknüllte Papier wurde genau analysiert. Der Text darauf brachte die Polizei dazu ein Ermittlungsverfahren einzuleiten. Auf den Zettel stand groß geschrieben:

FINDEST SIE

DER TOD SOLL DEN

WEGZEIGEN

                                                             EDUARD W:F

                                                                                                              Der Erste Hinweiß

Der Spezial Agent Dean Näscha kam mit seinem schwarzem Fort gerade am Tatort an. Er verstand noch immer nicht warum sich das FBI um einen Selbstmord kümmerte. Na gut mehr wurde ihm auch nicht gesagt. Nur der ein alter, aber wichtiger Mann Selbstmord begann und das es Sache des FBI wäre sich darum zu kümmern. Dean dachte ob die Polizei zu Blöd für solch eine Arbeit wäre. Doch dieses laut auszusprechen blieb ihm fern. Unten in der Halle Wurde er von einem Polizisten über die wichtigsten Dinge informiert. „Also hat er sich umgebracht um eine Nachricht zu schicken. Eigenartige Art.“ Der Polizist sah in einfach nur an und gab kein weiteres Wort von sich. Er starrte ihn nur mit einem unterdrückten lächeln an. „So, sie haben zwei Möglichkeiten. Entweder sie sagen mir was sie so lustig finden oder ich schlag ihnen eine in die fresse. Was gefehlt ihnen lieber.“ Dean war nicht sehr Angeheitert von dem benehmen dieses Polizisten. „Tut mir leid Sir aber in ihren harren klebt eine Plastik Blume.“ Dem Polizisten war trotz dieser aussage jeder spaß entglitten. Dean wusste auch warum. Er fasste sich ins schwarze kurze Haare und nahm eine Plastikblume in die Hand. Es war einer der Blumen die seine Nichte gestern gebastelt hatte. Die kleine mit ihren goldblonden Haar und musste unbedingt auf dem Bett mit dem Kleber spiel. Zum Glück hat er für zwei Wochen erstmals ruhe. Sein Bruder flog mit seiner Familie nach Griechenland. Die hatten es Gut. Trotzdem musste er lächeln als er die Blume sah. Er vermisste seine kleine Nichte Esmira. Doch daran konnte er nicht lange Denken. Ein Fall wartete auf ihn. Er ging hinüber zur Leiche. Der Gerichtsmediziner sah sich bereits die Leiche genau an. Das schwarze Küchen Messer war bereits eingetütet. „ Hey Doc. Und was können sie mir sagen!“ Der Mann mit kurzem braunem harr und kleiner Brille sah kurz zu ihm hoch. Sein weißer Mantel hatte auch schon bessere Tage gesehen. Seine kleinen falten im Gesicht zeigten sein hohes halter. Nur durch die Färbung seiner Harre behielt er sich ein jugendliches Gefühl. Doch man sah ihn an das er auf die 60 zu ging. Von der Dean noch so einige Jahre entfernt war. Eine zahl auf die er sich freuen durfte war 40. Aber auch die Leiche schien schon ein hohes alter erreicht zu habe. „Nun Näscha. Was soll ich ihn schon über einen selbst Mord erzählen. Er hat genau in sein herz getroffen. Er hat nichts mehr gespürt. Der Tod traf auf der stelle ein. Aber mehr

hören sie von mir nach der Autopsie. Vielleicht bietet der rest Körper noch hinweise. Der Boss sagte ich soll in auch auf Drogen testen.“ „Der Boss?! Er ist hier.“ „Er war hier. Ich soll ihnen ausrichten das er sie in ihrem Büro erwarten.“ „Na toll was hab ich jetzt schon wieder verbrochen. Wissen wir schon wer dieser Mann ist. Laut dem Brief den er hinterlassen hat lautet sein Name Eduard W.F Genaueres versucht ihr Team gerade herauszufinden. Wenn sie nur noch das Messer mitnehmen. Das konnte ich erst später herausziehen.“ „Ach!“ „Das Messer steckte ziemlich tief. Für sein alter hatte er noch erstaunlich viel Kraft. Die spitze steckte ein stück weit in der Rippe fest.“ Nach dem Dean sich alle Informationen aufschrieb und er auch von dem Doc den genauen Todeszeitpunkt erfuhr. Nahm er sich den Wachmann vor der dieses Geschehen mit ansah. Er war noch immer verstört und entschuldige sich dauernd. Bei einem kleinen Gespräch mit ihm erfuhr Dean das der Wachmann nur kurz einen Kaffe holen wollte anstatt seinen Rundgang zu machen. Als der Wachmann kurz ging war der Alte Bettler noch nicht da. Das konnte er bestätigen. Er entschuldigte sich immer wieder. Dean fragte Den Wachmann ob der Alte Mann schon öfter hier im Bahnhof gesehen wurde. „ Ä Ja. Dies is der roche Edi!“ „Der reiche Edi meinten sie.“ „Hob do gsogt.“  Die gescherte Sprache liebte Dean. Besonders da man sie nicht immer so gut verstehen konnte. Der Wachmann erklärte das er deshalb so hieß weil er immer von irgendeinem Reichtum erzählte. Ein Reichtum der nicht existiert. „I spendierte dem Edi oft an kleinen Kaffee. Er dat ma irgedwie lat. Imma sproch er von seinem größtem schatz. Aber Kana wusste von was er da eigentlich sprochn hot.“ Dean notierte sich alles Wichtige. Das Messer samt der Notiz die der alte Bettler hinterließ, stieg er wieder in seinem schwarzen Fort. Er legte die Beweismittel auf den Beifahrer sitz. Er sah noch wie die Leiche in einen Leichenwagen geschafft wurde. Dan fuhr er auch schon los. Er dachte an den Bettler. Auch wenn sein Gesicht voll Dreck nur so drifte, glaubte er diesem alten Mann von irgendwo zu kennen. Die Ampel leuchtete gerade auf Rot als sein Handy klingelte. Er sah aufs Display. Es war einer seiner Kriminalisten. Ric Häigon. Sein Spezialist für die technischen Sachen. Der junge Sprössling schaffte es mit seinen 23 Jahren schon zu einer großen Persönlichkeit beim FBI. Es gab keine Technik mit der er sich nicht auskannte. Und was auch nur Dean und die restlichen 2 des Teams wissen. War Ric ein ausgezeichneter Hecker. Dieses Talent nutzte er aber nur für Notfälle. Er hob an und sofort erklang die Stimme von Ric. Er sagte nicht guten tag oder guten morgen. Jede Begrüßung begann mit „ Ney Dean hab das was.“ „Na Ric raus mit der Sprache.“ Das sagte er dann immer und dann kann auch immer gleich die

Information. „Der typ war eine große Persönlichkeit in der Börsen Szene. Sein Name war Eduard Wellentein Fanlaun.“ „Ah jetzt weis ich woher ich diesen Mann kenne. Hat der nicht vor 10 Jahren seine Enkelin als entführt gemeldet.“ „Ja genau. Sie wurde aber nie gefunden. Die Entführer Haben sich nach der Geldübergabe nicht mehr gemeldet. Leider ging her Fanlaun damals allein zur Geldübergabe. Er hatte zu große angst wenn er die Polizei informiert das seiner Enkelin etwas passiert.“ „Wie war der Name der Enkelin. Und was ist mit dem Rest der Familie geschen.“ Die Eltern der damals 7 jährigen Natascha Fanlaun sind bei einem Flugzeug Absturz ums leben gekommen. Seit dem lebte sie bei ihrem Großvater. Leider ist die kleine eine Woche danach gleich entführt worden.“ Die arme kleine Dachte Dean. Erst verlor sie ihre Eltern und kurz darauf wurde sie entführt. Zu gleich überlegte er ob es wohl bei diesen beiden Vorfällen eine Verbindung gab. Er wollte das gleich von Ric überprüfen lassen. Er gab im die strickten Anweisungen und legte auf. Danach kam auch schon die Tastatur zum Einsatz eine neue Nummer wurde angerufen. Sein zweiter Kriminalist wurde angerufen. Naja eher eine Kriminalistin. Ihr Name war Evelin Stuart. Auch wenn sie mehr aussah wie ein Freizeitmodel durfte man sie nicht unterschätzen. In Chemikalien und Waffen konnte man ihr so leicht nichts vor machen. „Hey Evi bist du schon im Labor.“ Evi nannte sie eigentlich jeder. Evelin nannte Dean sie auch nur wenn er sauer war. „Bin gerade angekommen. Mein freund war nicht ganz froh drüber. Das sollte meine freier tag sein.“ „Sobald alles vorbei ist darfst du ihm sagen das du dann 2 Tage nicht belästigt wirst. Ich nimm dir sogar dein Handy weg.“ Er hörte Evi leise kichern. „Gut. Was soll ich mir zuerst vornehmen. DI!“ So nannte sie Dean immer wenn sie sich auf die Arbeit freut. Er sagte ihr das was er von Ric erfahren hat und das sie erstmals die Zigaretten Schachtel und die Kette unter Beobachtung nehmen soll. Und für alle Fälle soll sie Ric noch ausrichten das er ein Bild von dem Mädchen erstellen soll. Falls die kleine noch lebt will er wissen wie sie vielleicht mit 17 Jahren aussehen würde. Vielleicht hat sie schon jemand gesehen. Sie ist momentan die einzige Chance. Er fuhr weiter. Wieder blieb er stehen weil eine Ampel im den weg versperrt. Doch schließlich kam er im FBI Quartier an. Die Vorhalle war voll mit Leuten die gerade entweder abgeführt oder frei gelassen wurden. Die Verbrechensrate hier in New York stieg von tag zu tag mehr. Es wie eine Epidemie. Wie Grippe die von Mensch zu Mensch sprang. Er stieg in den silberne Aufzug wo er schon seinem oberstem Chef gleich begegnete. Bis die Tür geschlossen war sprachen sie beide kein Wort. Erst dann sprach sein Chef zuerst. Er wollte wissen was sein Team schon in der kurzen zeit herausgefunden hat. Dean

gab im die wichtigsten Info in Kurzester Zeit. „Gut gemacht Dean. Da haben sie ja endlich mal ein vernünftiges Team zusammen gestellte.“ „Ich arbeite mit denen ja auch schon seit 3 Monaten.“ Ja und bisher bin ich noch zufrieden. Aber ich warne sie. Noch ein Fehler und sie sind gefeuert. „Hören sie ich sagte ihnen doch da hat mich jemand damals zu unrecht in die scheiß geritten. Da wollte jemand das ich gefeuert werde.“ „Ja und sie können froh sein das ich mit den obersten geredet habe sonst wäre das nämlich wirklich geschehen. Ich erwarte morgen weitere Ergebnisse. Viel Glück.“ Ohne ein weiteres Wort verließ sein Boss den Aufzug in der dritten Etage. Dean musste noch 2 Stockwerke weiter. Seine Gedanken kreisten nun um den tag vor 8 Monaten. Damals hatte er ein eher unzuverlässiges Team. Das längst in eine andere Abteilung verlegt wurde. Damals verschwanden in einem Mordfall wichtige beweise und in Deans Büro wurden sie gefunden. Irgendjemand wollte ihn loswerden. Zum Glück ohne erfolg. Durch den Kampf willen seines Chefs wurde er nur einen Monat suspendiert. Dan wurde ihm ein neues Team zugeteilt. Und es wurden im nur einfache fälle zugeteilt. Doch jetzt, war das geschehen und sein Boss. Mr. E.S Budens gab ihm eine Bewährungsprobe. Und diese wollte er mit Bravur bestehen.

Er stieg aus und Ric kam auch schon ihm entgegen. Gemeinsam führte der weg ins Krimialtechnisches Labor wo Evi gerade die Zigarettenschachtel und die Kette unter die Lupe nahm. „Also ihr zwei, wer will anfangen?“ Dean sah in den Gesichtern der zwei das sie schon ohne ein Wort zu sagen darum kämpften zuerst ihre Ergebnisse mitzuteilen. Und da Ric anfing schien er diesen Augen Kampf gewonnen zu haben. „Also als erstes mal meine Ergebnisse des Flugzeugabsturzes. Es war ein Privatflieger. Nur die Beiden Elternteile des Mädchens saßen drinnen. Der Mann flog selbst. Noch bevor das Flugzeug de Abflugs platz richtig verlassen hatte. Versagte der Motor und sie stürzten ab. Keiner der beiden hat überlebt. So die Ergebnisse.“ „OK und gab es damals Hinweise auf Sabotage.“ „Ja die gab es. Man fand heraus das am Motor rumgebastelt wurde. Doch man sah damals keinen zusammen hang zwischen dem Absturz und der Entführung. Aber ich glaube da hat man einfach nur schleißig gearbeitet. Es könnte durch aus einen zusammen hang bestehen.“ „Gut Evi was kannst du mir sagen.“ „Nun ja auf der Kette waren wenig Finger abdrücke allerdings konnte ich Haut Zellen feststellen, die aber eben so gut dem Kind gehört haben können. Die Zigaretten Schachtel ist sehr alt. Diese Marke wird schon lange nicht mehr hergestellt.“  Näheres kann ich dir erst sagen wenn ich eine Blutprobe des Mannes habe. Dann kann ich einige Vergleichsproben erstellen. Dann sehn wir ja ob

der Hautpartikel zu seiner Nichte passen oder nicht gar von ihm selbst sind.“ So war also der stand der Dinge. Es gab keinen Zweifel. Es muss einen zusammen Hang geben. Er gab weiter Anweisungen. Ric sollte sich weiter um das Foto von der Nichte kümmern und mehr über das vorleben der Eltern und des Herrn Fanlaun herausfinden. Vielleicht ging es damals mehr als nur um Geld. Dean ging in sein Büro um sich einige Sachen zu holen. Sein Team sollte ihre Arbeit in ruhe erledigen. Er Sah Evi noch in den Aufzug stieg und runter fuhr. Im Untergeschoss war das Autopsie Labor. Dort wurde gerade an der Leiche des Mannes die Autopsie durchgeführt. Wahrscheinlich wollte sie die Hergabe der DNS Analyse beschleunigen. Sie war immer so ungeduldig. Er setzte sich kurz auf seinen alten Lederstuhl und an seinem Glastisch. Einige Akten lagen schon zur Bearbeitung bereit. Sobald er seine Post durchgesehen hat wollte er einige Obdachlosenasyle durchkämmen. Vielleicht hat jemand den alten dort gekannt und etwas mehr über die Entführung gesprochen. Was zwar abwegig sind aber warum nicht. Am Tisch lag auch schon das Video von der Überwachungskamera. Das wollte er sich selbst ansehen. Doch zuerst die Post. Ein grüner kleiner umschlag stach besonders hervor. Ohne Absender. Er öffnete dem umschlag. Darin war gar nichts. Außer einem herausgeschnittenem Zeitungsartikel. Dort wurde von einem Mord berichtet der vor wenigen Monaten geschah. Eine Frau wurde aus den 5 Stöcken eines Hochhauses gestoßen. Vor her hatte man sie laut der Untersuchung vergewaltig und versucht zu erwürgen. Doch Starb sie an einem Stich ins herz. Es soll ein spitzer Gegenstand gewesen sein. Aber kein Messer das hatten die Ermittlungen ergeben. Der einzige Hinweis war ein Zettel den man in dem Mund der Frau Fand. Darauf waren die Initialen M. Q. geschrieben. Auch ein stück haut und Haar fand man in den Zähnen der Frau. Sie schien ihren Vergewaltiger und Mörder gebissen zu haben. Doch die Untersuchung brachte weder verdächtige noch weiter Hinweise. Es war der Mordfall den Dean ermittelte bevor er suspendiert wurde. Warum schickte ihm jemand einen Artikel dieses alten Falles? Unter dem Artikel waren auch noch zwei Initialen geschrieben. Es waren die Initialen von Herrn Fanlaun. Er schickte Dean diesen Artikel. Wahrscheinlich hatte er sich den genau so aufgehoben. Doch wie hat er das geschafft. Als Bettler braucht man alles Geld was man hat zum überleben. Dieser Mann versuchte alles und diesen Fall ein ende zu bereiten. Aber die nächste Frage war warum Jetzt. Warum nicht schon viel früher. Warum mussten erst 10 Jahre vergehen bevor er etwas unternahm. Und warum musste er sich deswegen umbringen. Jeder dieser Fragen schreib er sich in sein kleines Notizbuch auf. Dieser

Fall sollte wohl größer werden als er es sich gedacht hatte. Alles schien miteinander zusammen zu hängen. Ein kleiner verdacht kam in ihm auf. Sofort wählte er die Nummer von Evelin. „Evelin ich muss dich um etwas bitten. Du müsstest da etwas für mich überprüfen.“ „Klar DI. Was soll ich tun. Ich bin noch beim Doc. “ „Du musst ins Bundesarchiv und mir die Akten des Falles Sissibel Evanta“ „Ist das nicht der fall “ Noch bevor sie es sagen konnte unterbrach Dean Evelin und bat sie einfach die Akten zu holen wo auch die Blutprobe der ermordeten waren. Sie solle die doch bitte mit der von Fanlaun untersuchen.

Schon wusste Evelin was der verdacht ihres Chefs war. Sie hatte schon von dem Fall von einigen Monaten gehört. Sie holte die Schachtel aus dem Archiv. Und ging zurück in ihr Büro. Das das Labor gewesen war. Sie merkte sofort das etwas anders war. Ein kleine silbernes Aufzeichnungsgerät lag plötzlich auf ihrem Tisch es lag sonst immer unten im Fluor beim Empfang wo die gefangenen gemeldet werden. Sie musste ziemlich warten bis sie die Schachtel bekam. In Der Zeit war jemand in ihrem Labor. Evelins Zweifel war ohne frage. Ihr Gedächtnis sagte ihr genau wo alles liegen soll. Ihr Fotografisches Gedächtnis war in dem fall unanfechtbar. Sie ging nach neben an ins neben Labor wo eine Alte Dame gerade den Computerraum säuberte. Hey Ros.“ Rosi war eine alte Frau die sich nicht anstrengte ihr alter zu verbergen. „Hall Evelin schön dich zu sehn.“ „Rosi weißt du ob jemand drüben im Labor war.“ Sie sah sie überrascht mit ihren alten blauen Augen an. Ihr blick wurde nachdenklich.“ Ach ja eine junges Ding bat mich ihnen das zu bringen. Sie schien sehr frustriert und genervt. Ich glaube sie wurde selbst von jemanden beauftrag das zu tun.“ „Wie kommst du drauf Rosi.“ Als ich ihr sagte das ich ihn mit rein bringe schrei sie der Hunnie ist mir sicher. Ich legte das Ding am empfang da weil ab und nahm ihm dann zu dir mit hoch. Du weißt sicher was damit zu tun ist“ Evelin lachte ein bisschen den Rosi war hier wie sie viele nannten eine Putzende Kriminalistin. Sie half schon so einigen eine  fall zu lösen. Den ihr wachsames Auge wurde schon bei einigen verhören benutzt. Wo sie nur hinter dem Einweg Spiegel saß und zusah. Ihr viel auf wenn jemand etwas eigenartig. Warum so eine nicht Kriminalistin wurde war Evelin ein Rätsel aber darüber wolle sie sich später befassen. Erst war dieses Diktiergerät dran. Evelin ging zurück in ihr Büro. Sie zog sich Gummihandschuhe an und nahm das gerät in die Hand. Sie drückte auf dem Knopf der die Aufnahme abspielen sollte. Sie hörte die Aufzeichnung eines Telefonats. „Hören sie ich gebe ihnen alles was sie wollen. Nur bitte tun sie meiner kleinen Sissi nichts.“ Ob ich ihr etwas tue liegt allein in ihrer Hand sie wissen was ich will. Und sie können sicher auch 5 Milli auftreiben. Wenn sie ihr Nicht Wiedersehen wollen dann bringen sie das Geld und den Stick klar. „Ja klar.“ Damit war die Aufzeichnung beendet. Die zweite stimme war verzerrt. Kaum zu erkennen. Ric müsste sie eigentlich entzerren können aber das würde lange dauern. Evelin glaubte das wohl die eine Herr Fanlaun gewesen ist. Er schien wohl dieses Telefonat aufgezeichnet zu haben. Fragte sich nur warum. Er schien zu wissen dass es wichtig war. Vielleicht war es gut auch einige alte Arbeitskollegen und freunde von Fanlaun aufzutreiben. Aber auch der Name Sissi. Gab ihr zu denken. Sie glaubte nun zu wissen was für einen zusammen Hang wohl die ganze Sache hatte. Doch genaueres wusste sie erst nach dem DNS Test. Den sie so schnell wie möglich machen wollte. Aber es muss noch jemanden geben der ebenfalls wollte das dieser fall gelöst wird. Denn allein kam das alles nicht zu Stande. Herr Fanlaun bekam von jemandem Hilfe. Vielleicht waren verwertbare Fingerabdrücke am Gerät. Doch zuerst wollte sie diese Aufzeichnung Dean zeigen. Es wird ihn sicher interessieren. Und auch dieser Stick. Vielleicht war gar nicht seine Nichte gemeint sondern dieser Stick. Ein Computer stick vielleicht. Mit Daten. Fotografien und so weiter. Wer weiß Das sollte die Ermittlung weiter ergeben.

Dean fuhr schon die 10. Armenküche ab. Das es hier so viele gab wusste er gar nicht. Doch das erschwerte ihm nur die Arbeit. Den niemand konnte sich an den reichen Edi erinnern oder hatte ihn gesehen. Ein paar Passanten kannten ihn auch nur weil sie ihm ab und zu ein bisschen Geld gegeben haben. Seine letzte Station war das Memory Zentrum. Eine Bettlerhilfsgesellschaft. Die er seit einigen Wochen existierte. Er stand noch einige Zeit vor dem Haus. Es schien ziemlich groß und laut dem Schild vor der Tür gab es hier sogar eine Krankenstation. Laut dem Autopsie Ergebnis litt Herr Fanlaun an Herzproblem. Aber er hatte noch ein Medikament ihm Blut das dies Kurieren sollte. Also musste er von wem behandelt werden. Vielleicht war er ja hier. Er klopfte an und betrat sofort den Raum. Ein große halle mit vielen zerlumpten Menschen sahen ihn beim hereinkommen an. Doch niemand an den er sich wenden konnte. Dean sah am ende des Raumes eine Treppe die nach oben führte. Vielleicht fand er dort jemanden. Er ging an großen tischen vorbei wo es reichlich Suppe und Kaffe gab. Die Bettler konnten sich hier anscheinend reichlich bedienen. Das So ein Zentrum sich so etwas leisten kann. Andere Armenküchen hätten mit so etwas ihre Problem. Er wollte gerade die Treppe hinauf gehen da kam schon ein junge blonde Frau die Treppen hinunter. Sie war in ein weißes

Krankenhauskostüm gekleidet. Weiße Turnschuhe schienen das ganze noch zu verfeinern. Dean holte seine Marke heraus und stellte sich der Dame vor. „Guten tag. Ich bin Lissi Veriden. Ich leite diese Zentrum.“ Dean blickte etwas überrascht. „Sind sie für so etwas noch zu jung?“ „Man ist nie zu jung um andere Menschen zu helfen. Oder sehen sie das anders?“ „O nein verzeiht. Ich habe eine wichtige frage. Können wir uns wo in ruhe unterhalten.“ Frau Veriden bat Dean mit nach oben zu kommen. Vorbei an einigen Zimmern mit Kranken Menschen kamen sie in ein kleines noch nicht ganz eingerichtetes Büro. „Das soll die Aufnahme stelle sein. Wir wollen hier die Armen Menschen registrieren die hier zu uns kommen und sich bei uns behandeln lassen.“ Dean sah einige schachteln wo noch viel kram versteckt war. Er zeigte Ihr das Bild des Toten Herrn Fanlaun. Er nannte ihn aber den reichen Edi. „Ja ich kenne ihn o nein der arme.“ „Was können sie mir von ihm sagen?“ „Nun ja er war noch nicht lange hier aber sein zustand hatte sich verbessert. Wie ist das passiert.“ Er hat sich selbst umgebracht.“ Hat er sich in letzter Zeit merkwürdig verhalten?“ „Naja er redete immer von seiner Enkeltochter. Aber ihren Namen hat er nie erwähnt. Ich hab mal die Kette gesehen die er immer mit sich trug. Sonst kann ich ihnen nicht viel helfen tut mir leid.“ Dean gab der Frau seine Karte für den Fall das ihr noch etwas einfiel. Als er sich umdrehte entdeckte er in einen der Schachtel eine offene Packung grüner Umschläge.  Er dachte kurz nach und erinnerte sich auch an das was Evi ihm berichtet hatte. Vielleicht war ja Frau Verdien die geheime Hilfe von Herrn Fanlaun. Er drehte sich wieder um und konfrontierte sie mit diesem Verdacht. Sie sah zwar kurz entsetzt gab aber dann zu das sie Edi half. Sie verschickte den umschlag und sorgte dafür das das Aufnahme gerät zum richtigen Ort kommt. Sie wusste von seinem Selbstmord versuch. Doch wusste sie nicht wann und wo. Sonst hätte sie es verhindert. Als seinen letzten Wunsch Sollte sie ihm diese zwei dinge erfüllen. Sie hatte ihn auf eine bestimmte Art und weiße lieb gewonnen und tat was er verlangte.

 Sie war auch die einzige von der Entführung seine Enkelin erzählte. Und das er wüsste wer es war. Nur wollte er es nicht sagen. Angeblich würde es zu viele schmerzen verbreiten. „Er sagte er habe denjenigen gesehen der seine Tochter entführt hat. Und das er es nicht glauben konnte. Es soll jemand sein von dem er es nie erwartet hätte.“ Die frau blickte etwas traurig. Sie schien den Mann wirklich gern gehabt zu haben. „Was wissen sie über die Eltern seiner Enkelin.?“ Jetzt wollte Deans sie ausquetschen. „Nun ja nur das Seine Tochter mit ihrem Mann umkam und das ebenfalls mit dieser Entführung zusammen hängt. Angeblich wollten sie sich in

Russland mit jemanden treffen.“ „Und was wissen sie über einen Usb Stick.?“ Die Frau lächelte leicht. Nur war es mehr ein gezwungenes Lächeln. „Ja dieser stick. Angeblich soll er die Antwort auf alles sein.“ „wo ist der wissen sie das.“ „Edi hat ihn versteckt. Nur sagte er mir nicht wo. Er gab mir ein kleines Rätsel das ich ihnen eigentlich morgen mit der Post schicken wollte.“ Sie holte einen kleinen Zettel aus der Schublade und reichte sie Dean. Er lass ihn leise Vor. „Hast du das Bild, hast du die Katz, dann findest du es leicht ratz Fatz. Nur das Bild ist nicht ganz die Wahrheit und doch nicht falsch. Lass dich nicht täuschen den es ist nicht der Vordergrund.“

Dean dachte für sich selbst nach. Was wollte Herr Fanlaun ihn damit sagen. Er wollte sich mit seinen beiden Team Mitgliedern die zwei stücke genau ansehen. Vielleicht gab es einen Hinweis den nur noch nie jemand entdeckt hat. „Bleiben sie in der Stadt. Für den Fall das ich  noch Fragen an sie habe. Dean fuhr zurück ins Büro wo schon Evelin und Ric auf ihn warteten. Dean hatte sich den Bericht des Flugzeugsabsturzes angesehen. An den Kabeln von Dem Motor wurden damals Fingerabdrücke gefunden. Angeblich vom Handwerker der einmal die Woche das Flugzeug kontrollierte. Ric hatte bereits Polizisten losgeschickt um ihn zu einem verhör zu holen. Vielleicht erinnerte er sich an etwas. Auch Evi schien erfolgreich zu sein. Sie kümmerte sich um den Fall den Dean damals bearbeitet hatte. Die DNS der Frau hatte keine parallel zu der DNS der des Herrn Fanlaun. Es handelte sich also nicht um seine Enkelin. Das hatte sich Dean anders erhofft. Dean vermutete das Herr Fanlaun in einer Zeitung das Gesicht seiner Enkelin, in der vergewaltigten und ermordeten Frau widerfand. Doch mit 17 Jahren verändert man sich. Aber möglich war es. Er beschloss sich um zubringen um so die Polizei wieder zur Ermittlung zu zwingen. Das ging nur mit seinem Tod. Den wer würde schon einem Bettler glauben das er seine Enkelin in der Zeitung gesehen, hat die vor 10 Jahren entführt wurde. Aber die Zeit spanne von drei Monaten war noch nicht klar. Vielleicht hatte er es auch für die erste Zeit anders versucht. Dean berichtete auch von der geheimen Helferin des alten Mannes. Sie gab den ersten Hinweis an uns weiter. Auf letzten Wunsch. Jetzt war das eine geklärt. Doch einiges anderes Nicht. Wo war wirklich die Enkeltochter Von Herrn Fanlaun. War sie über Haupt noch am Leben. Wenn ja. Wo hielt sie sich dann auf. Er wollte sich noch nicht ausmalen. Was wohl mit ihr geschehen ist. Die Bild Bearbeitung ließ auch noch auf sich warten. Der Computer mit diesem System bekam einen Kurzschluss. Bis zur Reparatur wir es wohl noch einige Tage dauern. Doch die Ermittlungen sollten kein ende nehmen.

                                                                                                   Verdacht!                

Der Handwerker gab nicht viele Informationen. Er hatte einen Tag vor dem Flugzeug Absturz den Motor kontrolliert da war alles noch in Ordnung. Er sagte auch das, das einzige das er merkwürdig war, war als er kurz ging um auf die Toilette zu gehen und wieder kam, fand er die Zange und den Schraubenschlüssel wo anderes. Er hatte es nie erwähnt weil, er der Meinung war, er hätte sie selbst wo anders hingelegt und hatte es einfach nur vergessen. Doch für Dean uns sein Team war klar das in dem Moment jemand am Motor sich zu schaffen machte. Als Dean die Fingerabdrücke erwähnte blickte der Handwerker Herr Schmidt Edula sehr überrascht. Denn er hatte den Motor nach jeder Kontrolle sorgfältig gereinigt. Da dürfte man überhaupt nichts gefunden haben. Und der Besitzer sah sich nie den Motor an. Er verließ sich immer auf seinen zuverlässigen Handwerker. Aber dann viel ihm noch etwas ein. Er beobachtet das ehe paar bevor sie ins Flugzeug stiegen. Die Frau zwang ihren Mann förmlich zum einsteigen. Sie schien sehr wütend. Der Ehemann blickte ganz verzweifelt. „ Sind sie sich da sicher. Fragte Evi neugierig. „Selbst verständlich. Die Frau drückte ihm eine Jacke an den rücke. Ich fand das etwas seltsam aber ich mischte mich nie in die Probleme anderer ein.“ „Sie Drückte ihm die Jacke in den Rücken? „Fragte Ric leise sich selbst. Nach den Herr Edula ging und seine Aussage Protokolliert wurde ging die Ermittlung auch schon weiter. Ric sprach weiter. „Vielleicht bedrohte sie ihn mit einer Waffe. Und die hielt sie unter der Jacke versteckt. Wahrscheinlich sah der Handwerker gerade wie sie ihn zum weitergehen zwang.“ „Ja könnte durch aus möglich sein.“ Gab Evi Von sich. Dean gab auch noch seinen Senf dazu. „Vielleicht hatte sie etwas rausgefunden und wollte sich nur rächen. Aber dann passt der Flugzeugabsturz nicht dazu. Vielleicht wollte sie alleine fliegen.“ Ric und Evi sah Dean verwundert an. Sie fragten sich wie Dean nun auf so einen Gedanken kommt. „Nun laut des Flugplans wollte Frau Enna Fanlaun alleine fliegen und die Reise sollte auch nach Amerika gehen. Ein neuer Flugplan wurde geschrieben. Vielleicht wusste niemand das Enna Fanlaun ihr Pläne so kurzfristig ändern wir. Der Mann könnte es getan haben. Aber als er merkt das sie ihn ebenfalls zwang einzusteigen ging ihm das Muffensausen

Nun das könnte uns nur das Ehe paar selbst beantworten. Doch die sind Tot. Wir brauchen den stick oder Enkelin. Ric was macht das Bild.“ Dean war jetzt richtig in fahrt gekommen. „ Ich habe eine kopie des Bildes an einen kollegen in Philadelphia geschickt. Sobald er fertig schickt er es mir. Dean wer war damals in deinem Fall der Haupt verdächtige?“ Ich hatte den Freund der Toten in Verdacht. Laut zeugen hatte sie kurz vor ihrem Tot mit ihm Schluss gemacht. Sein Name war Franklin Glosik.“ Eva blickte kurz erschrocken. „ist das nicht der Sohn von Trina Glosik.?“ „Genau. Trina war damals in meinem Team. Sie brachte ihren Sohn ab und zu mit. Und seine Vorstrafen sprachen auch für sich. Immer Gewalt gegen Frauen. Darum hatte ich auch vermutet das Trina mir diese Sache einbrockte. Den trotzallem was geschah nahm sie ihren Sohn immer in Schutz. Für sie war jedes verbrechen von ihm untergeschoben. Doch die Ermittlungen zeigten das Gegenteil.“ Dean wollte sich nochmal mit diesem Franklin ein ernstes Gespräch führen. Und auch mit seiner Mutter. Das sie damals so hartnäckig darauf bestand diesen Fall zu übernehmen kam ihm seltsam vor. Denn normaler weiße kümmerte sich eine andere Abteilung um Vergewaltigung und Mord. Dean nahm an das Trina so um jeden Preis verhindern wollte das ihr Sohn unter verdacht geriet. Er ließ sie zu sich in einen anderen verhörraum bringen. Und sie bestätigte bisher seinen verdacht. Trina war eine Frau ende 45 mit Roten haaren. Sie war immer ledig und hatte nie geheiratet. Aber in der Abteilung machten sich die Gerüchte eines geliebten breit. Die aber schnell wieder verstummten und zu größere  Gerüchten wurden. Denn schwanger wird man nicht allein. Ihr Sohn Franklin saß neben ihr. In seinem Biker Outfit und einem schlangen Tattoo am Hals sah wie das absolute Gegenteil seiner Mutter aus.. Sie trug blaue Leggings mit weißer Bluse. Ihr langen roten harre waren offen getragen. Ihr Sohn hatte einen Pferdeschwanz. Und selbst der ließ ihn wie einen Verbrecher aussehen. „also was is los. Haben sie uns nicht schon oft genug genervt. Sprach Franklin mit seine schiefen Zähnen. „Franklin halt den Mund. Wir sind hier schnell wieder raus.“ Mahnte Trina ihren Sohn mit strengem Blick. Dean konfrontierte sie mit den Fakten und gab so seine Beschuldigungen preis. Und auch das er der festen Meinung war das ihr Sohn Diese Frau vor einigen Monaten umgebracht hat nach dem er sie vergewaltigt hatte. „DAS SIND LÄCHERLICHE BESCHULDIGUNGEN!“ „Kann sein trina aber genau so ist es oder. Dein Sohn hat nicht mal ein Alibi. Ich habe einen zeugen der ihn nach der tat vom Gebäude in ein Auto steigen sah. Er war noch immer dabei seine Hose zu richten.“ „Ach ein aussage. Wie wärs mit beweisen.“ Gab der Sohn frech zurück. Dean hörte ein klopfen an der Tür. Evi flüsterte ihm einige dinge ins Ohr wodurch Dean schelmisch anfing zu grinsen. Nach dem Evi ging widmete sich Dean wieder den Beiden. „Franklin Glosik. Ich verhafte sie hiermit der Vergewaltigung und des Mordes an.“ Franklin blickte alles andere als Glücklich. Dean fuhr fort. „M Q diese Initialen standen auf einen Zettel im Mund Von Sissibel Evanta.

Die finger abdrücke beweisen das sie sich den zettel selbst in den Mund stopfte. Bevor du sie getötet hast. M Q Steht auf deinem Rucksack von der Universität bei der du vor Monaten rausgeflogen warst. Dank Evelin Beziehungen haben wir einen Durchsuchungsbeschluss erwirkt der während du hier warst in kraft gesetzt wurde. Keine sorge der Hausmeister war auch da .  In deinem Zimmer Franklin haben wir einen eisenspieß gefunden. Du hast in zwar abgewaschen aber nicht gründlich genug. Blutreste haben wir gefunden und jetzt rate mal von wem.“ Trinas blicke verritten das sie mehr als schockiert war. „Sie weinte bitterlich. „Also hast schluchz es wirklich getan.“ Sagte sie flüsternd zu ihrem Sohn. „Oh man diese schlampe. Sie hat es nicht anderes verdient.“ Franklin stand auf. Wütend und rasend vor wut. „ Dieses behauptete mein Vater sein ein Verbrecher. das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen.“ Dean blickte etwas überrascht. Ach hast du deinen Vater den schon mal gesehen.“ Trina Mischte sich ein. „Nein aber er hatte ein Foto mal von ihm gesehen. Franklin beteuerte mir an diesem Tag das er sich mit Sissibel gestritten hat weil sie etwas über seine  Vater rausfand das sie einfach nicht auf sich sitzen lassen wollte. Sie wollte mit dem was sie weiß angeblich zur Polizei. Franklin beteuerte mir das er nicht mit ihrem Tod zu tun hat. Schließlich konnte ihm sein Vater doch egal sein. Aber das war alles gelogen.“ Nach dem Franklin abgeführt wurde erfuhr Dean noch mehr von Trina. Der Vater von Franklin war der verstorbene Tonny Fanlaun. Der ehe Mann von Enna Fanlaun. Sie hatte ein 4 Jährige Affäre mit ihm. Sie gab auch zu die Beweismittel gestohlen und dann  bei Dean im Büro versteckt zu haben. Sie wollte nicht das weiter gegen ihren Sohn ermittelt wurde. Sie hatte so große angst das es war gewesen ist das sie es nicht wahr haben wollte. „Weißt du was genau Sie herausgefunden hat.“ Fragte Dean. „Nein aber sie hatte ein Schließfach an einem Bahnhof. Das müsste es glaub ich noch immer geben. Es ist an der Eluziosbank. Es ist ein Familien Schließfach. Ihre Eltern haben es noch nicht übers Herz gebracht es leeren zu lassen. „Ok Trina. Es wird noch ein Ermittlungsverfahren geben. Du wirst das alles noch mal dem chef und bei dem Diszipinarverfahren gegen dich aussagen müssen.“ Nahc diesen Worte ließ er auch schweren herze Trina Glosik abführen. Sie war eine Gute Kriminalistin. Es war vergeudetes Talent versteckt hinter der angst hier Kind zu verlieren. Wie eine Katze die ihr Junges immer wieder davon trägt wenn zu viele Menschen in der Nähe sind. Da kam es Dean Plötzlich. Die Katze!

                                 Das Ende eines Traurigen Falles

Dean ließ sich die Sache von Sissibel Schließfach bringen. Natürlich mit der Erlaubnis ihrer Eltern. Dort war nur ein Zeitungsartikel einer Fahndung die vor vielen Jahren in der Zeitung stand. Sie war alt genug das Dean sie nicht kannte. Doch die Skizze also das Phantom Bild ähnelte sehr Herrn Tonny Fanlaun. Doch auf dem Zeitung Artikel hieß er Tronius Roschoka. Der Zeitungartikel selbst war auf Russisch. Wozu brauchte Sissibel einen alten russischen Zeitungsartikel. Bei einem Gespräch ihrer Eltern erfuhr Dean und sein Team das ihre Tochter ein vergessenes verbrechen auflösen wollte. Es sollte die Krönung ihrer Bewerbung bei der besten Zeitung der Stadt werden. Doch daraus schien nicht zu werden. Eine kleine Notiz am unterem Teil der Zeitung zeigte Dean das sie den verstorbenem Herrn Fanlaun begegnet war. Die Notiz lautete Alter Mann mit Chipkatze. Was das zu bedeuten hatte begann Dean langsam zu begreifen. Ric schaffte es den unteren Teil der Katze  weg zu schmelzen. Ein Computerstick kam zum Vorschein. Dean und seine Team sahen ihn sich gemeinsam an. Es war eine Video Aufnahme von Frau Fanlaun und eine  Datei. Doch zu erst das Video. Frau Fanlaun saß auf einem Sofa vor einer weißen Wand. „Wer immer diesen Stick sieht, weiß das es mich nicht mehr gibt. Vater. Ich habe ihn bei dir gelassen damit du ihn bei dir behältst sollte mir etwas zu stoßen. Eigentlich sollte ich morgen nach Afrika fliegen. Aber ich ändere meine Pläne. Mein Weg wird mich nach Russland bringen. Und was mein Mann noch nicht weiß und ich werde es ihm auch erst morgen sagen, Er wird mich begleiten.“ Sie schien etwas traurig zu werde „Ich habe herausgefunden das mein Mann ein gesuchter Serien Mörder ist. Er hat etliche Familien getötet um an ihr Geld zu kommen. Die Akten die ich gefunden habe und die Fotos auf diesem Stick sind die Beweise dafür. Ich glaube auch das er einen Komplizen hatte oder Komplizin. Er roch schon lange mehr nach Frauen Parfüm. Für den Fall das ich sterbe will ich das jeder es weiß. Mein Mann ist ein Mörder und muss der Russischen Polizei übergeben werden. Ich höre schon sein Auto. Er wird gleich kommen. Nur noch eins. Es gibt ein Foto wo er mit einer frau zu sehen ist. Ebenfalls auf dem Stick. Hoffentlich trägt sie dann auch zur Lösung bei. Ach und bitte meine Tochter. Sagt ihr wie sehr ich sie lieb habe.“

Dean und sein Team sahen sich nun die Dateien an. Laut den Bilder und den schriftlichen Dateien stimmte alles was Frau Fanlaun eben gesagt hatte. Auf einem Der Bilder sah man wie Dean angenommen hatte Trina Glosik. Das rief nach einem weiterem verhör. Das er auch bekam. Er konfrontierte Trina mit den neuen Indizien und zeigte ihr auch das Video. „Ja ich weiß. Ich bekam eine Brief wo darin stand mein Herz gehört einem Mörder.“ „Die stimme auf dem Tonband wurde entzerrt.“ Trina Glosik gestand zu gleich die Entführung der Enkeltochter von Eduard Fanlaun. Doch das Kind sei ihr eines Tages abgehauen. Sie wusste nicht wo sie nun steckt oder ob sie überhaupt noch lebt. Trina wurde wieder in ihr e Zelle gebracht. Dean hatte nur noch einen Weg den er zu Ende gehen wollte. Er ging zu Lissi Verdien. Wie immer war sie in ihrem Büro aufzufinden. „Was kann ich für sie tun Agent Dean?“ „Ich habe ihr eine Computer Bearbeitung der Enkeltochter vom reichen Edi. Sie sehen ihr sehr ähnlich Frau Sissi Fanlaun.“ Die Frau blickte etwas überrascht. „Sie haben es also herausgefunden.“ „Ja nur wurde ich gerne wissen. Wieso haben sie ihrem Großvater nichts gesagt. Auch wenn sie in einem Weißenhaus aufgewachsen sind. Als sie ihn hier trafen hätten sie doch etwas sagen können.“ „Ich weiß. Aber ich dachte er würde es mir nicht glauben.“ Sie schien sehr traurig. „Er erzählte mir von seiner Enkeltochter als würde er glauben ich sei Tod. Ich glaubte es sei besser so. wenn ich so versuche ihm zu helfen. Nur für ihn hab ich diese Stiftung gegründet.“ Dean sagte wer sie damals entführte und das sie auch den Mord an ihren Eltern gestand. Eigentlich sollte nur ihre Mutter sterben. Doch dass ihr Vater dann auch im  Flugzeug saß damit rechnete sie nicht. „Ach ja hier.“ Dean gab ihr einen Zettel mit einer Konto Nummer und einem Codewort. „Das stand auf dem Foto. Er schrieb es so ekelhaft es auch klingen mag mit seinem Urin. Erst bei UV Licht ist es erst sichtbar geworden. Ich habe es untersuchen lassen. Das Geld auf diesem Konto wird ihnen helfen diese Stiftung zu etwas großem werden zu lassen.“ Mit einem Lächeln verabschiedete er sich von ihr und ging. Er hörte noch wie er ihr ein Danke Zurief. Es machte ihn glücklich so etwas zu hören. Jetzt war der Fall endlich gelöst. Er hatte nun drei Fälle auf einmal gelöst. In seinem Büro wartete schon sein Chef auf ihm. Bin beindruckt. Nur weiter so. ach übrigens. Ab morgen stelle ich ihnen eine neue Kriminalistin zur Verfügung. Jetzt geht es wieder mit ihnen wieder bergauf. Noch einige Zeit saß er allein in seinem Büro. Evi rief ihn an. „ Was kann ich für dich tu Evelin.“ „Na was wohl. Los komm runter jetzt wird gefeiert.“ Das wollte sich Dean nicht entgehen lassen. Er ging aus seinem Büro und drehte dabei das Licht ab. Er sah in den dunklen Raum und zu ersten mal seit langen freute er sich morgen wieder zu kommen.

So nun ist die Geschichte fertig ich hoffe sie gefält Euch bitte hinterlast doch einen kommentar dazu in meinem Gästebuch DANKE