Fortsetzung
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Der Müllverwehrter

 

Der Regen sorgte dafür das die Straßen riesigen Pfützen glichen. Die Lichter des Scheinwerfers hatten es schwer ihren Weg zu finden. Dennoch verlor das in der dunkelheit schwer zu erkennende Fahrzeug, in dieser schrecklichen Finsternis, nicht seinen weg, der es zu einer Müllverbrennungsanlage führte. Etwas weiter weg von dem Eisentor blieb er dann endgültig stehen. Der Mann, eingehüllt in einem Beigen Regenmantel, stieg aus und öffnete die Tore. Die Lichter der Tür schien nur auf seine Kapuze. Sein Gesicht weitgehend verdeckt. Er wusste genau das um die Uhrzeit kaum einer hier war. Anstatt das er nun wieder in seinen Wagen stieg, ging er langsam nach hinten zu seinem Kofferraum. Er war sein bisheriges Leben verdammr so leid. Das was er am meisten begehrte bekam er nie. Anders in den letzten 13 Tagen. Noch nie fühlte er sich so erregt. Er genoss den Moment in dem die Erinnerungen ihrer Schreie wieder kamen. Es war keine von Leid und Schmerz. Verzweiflung und Traue. Für ihn waren es Schreie aus Leidenschaft und Gier nach mehr. Er leckte sich die Lippen. Als könnte er noch den Kuss spüren den er ihnen gab, während in ihren Augen das Licht des Lebens verschwand. Seine Adern pulsierten bei dem Gedanken, wie es sich anfühlte ihre Haut zu berühren. Er öffnete langsam den Kofferraum und holte einen großen schwarzen Müllsack heraus. Er mühte sich ab ihn hinein in den Hof der Müllverbrennungsanlage zu schleifen. Dabei war es ihm egal ob eine Blutspur seinen Weg zeichnete. Denn der Regen würde seine spüren wieder löschen. Tilgen von diesem Ort. Doch so viel Glück würde er nicht immer haben. Beim nächsten Mal musste er sich etwas anderes einfallen lassen. Der Mann ließ den Sack an einem bestimmten Ort liegen und stieg dann wieder in seinen Wagen. Der Motor sprang sofort an. Die Sitze saugeten sich mit dem regenwasser voll, den der Regenmatel mitbrachte. Aber noch fuhr er nicht los. Er starrte zu offenen Tor. Sollte er es schließen. Was würde das schon bringen? Gar nichts. Der Müllsack würde nicht lange verborgen bleiben dafür hatte er gesorgt. Er nahm das Foto, das neben seinem Sitz lag. Wie gern hätte er sie länger bei sich gehabt. Aber auf ihn wartete noch eine Menge Arbeit. Sie war nicht die einzige die ihn begehrte. Die er begehrte. Es lag an ihm diesen Frauen zu zeigen das sie ihn wollten. Danach strebten in Leidenschaft zu versinken. Das sollte nie zu Ende gehen. Ein neuer Kick wartet auf ihn. Ein neues Leben. Er leckte sich wieder die Lippen. Nur diesmal in freudiger Erwartung seiner nächsten Eroberung. Seine Finger zitterten währen er auf den Asphalt zurück fuhr. Er holte ein weiteres Bild aus dem Handschuhfach. Sein Herz machte einen Sprung bei ihren Anblick. Sie wollte ihn auch nur zeigte sie es mit Ablehnung und Neid. Das würde er schnell ändern. Nichts und niemand würde ihn davon abhalten. Dafür war dieses erste Mal viel zu schön gewesen. Selbst jetzt erregte es ihn noch. Dieser Kitzel dann ihr Leben erloschen zu sehen. Er wollte mehr davon sehen. Weiter Herr über das Leben der Frauen sein. Er fuhr über die Straßen an den Häusern vorbei und blieb vor einem Hochhaus stehen. Er dachte nicht daran so lange zu warten. Es sollte kein Tag vergehen an dem er nicht bekam was er wollte. Er freute sich schon auf ihr Gesicht während er die Stufen hinaufging. Niemand würde ihn aufhalten können. Niemals!

Einfach entsorgt

Dean betrat das kleine Apartment. Von dem was es vorher war, schien nur noch ein Hauch übrig zu sein. Alles hier drinnen war verwüstet. Hier hatte eindeutig ein Kampf stattgefunden. Die Schubladen wurden rausgerissen, die Kästen und Regale durchwühlt. Auf den ersten Blick sah es nach einem Überfall aus. Und man würde kaum vermuten, dass diese Katze, die sich an seine Beine schmiegte, für dieses Chaos verantwortlich war. Ein sehr junges Kätzchen, das jeden Beamten an schnurrte, der aussah als könnte er ihr was zu essen geben. Also jeden einzelnen. Von der Bewohnerin Margerite Lonchez fehlte jede Spur. Ein Foto auf dem sie zusehen warm mit schwarzem gelockten Haar und einem grünen Kleid gab allein Aufschluss über ihr Äußeren. Ihr Ausweis und ihr Telefon fand man ebenfalls am Boden liegen. Auf ihrem Handy waren keine Mitteilungen mehr gespeichert und auch keine anrufe. Allerdings war der Radio von diesem Handy aktiv. Man Hörte den Sender B3 Mit dem Radiomoderator Johnephen Emeriko, der sich selbst als Radiogott bezeichnete. Zu dieser Mittagsstunde war er immer auf Sendung. Und er war auch nicht gerade der beliebteste. Ziemlich erfolglos nur wenige hörten diesen Sender. Das war für Dean nicht gerade eine große Verwunderung. Dieser Typ gab sich im Radio als Aufgeblasener, arroganter und selbstsicherer Arsch. Die Leute die ihn anriefen behandelte er wie das letzte Stück Dreck. Wenn dieser Anrufer ein Mann war. Bei einer Frau konnte er sehr anzüglich werden. Sexueller Natur. Ohne die geringste Scham. Warum dieser Sender immer um diese Uhr Zeit niedrige Einschaltquoten besaß war ihm kein Rätsel. Jedoch war er nicht hier um über Radiosender zu meckern. Auch wenn sie genug Stoff dafür gaben. Wichtig war diese blutigen Fingerabdrücke auf der Tastatur darauf schlossen das entweder der Täter oder das Opfer diesen Radio einschaltete. Die Frage lautete nur jetzt warum? Wäre es ein ganz gewöhnlicher Einbruch dann hätte Dean diesen Fall gar nicht zugeteilt bekommen. Ein großer Blutfleck an der Wand ließ mehr Aufsehen erregen.  Dean sah sich weiter um. Sein ganzes Team war hier versammelt. Evi, Ric und sein neustes Mitglied Killi. Sie hatte sich gut in das Team eingefügt. So eine wie sie war eine Bereicherung. Sie und Evi waren bereits beste Freundinnen. Ric untersuchte das Wohnzimmer auf Fingerabdrücke. Dabei war er sehr genau. Ric war einer der Dinge gerne drei Mal überprüfte. Killi sah sich die Bettwäsche im Schlafzimmer an. Evi saß mit dem Verlobten der verschwundenen in der Küche auf zwei Eisenhockern. Mit seinen geleckten schwarzen Haaren und seinem buntem Hawaii Hemd, sah er aus als ob er gerade aus dem Puff kam. Aber er schien auch ziemlich verzweifelt. Dean ging zu ihnen. „Guten Tag Dean Näscha vom…“ fast wollte er FBI sagen, aber noch war sein Team fürs CSI abgestempelt. Darum sprach er wie folgt weiter. „CSI Spezialeinheit. Wann haben sie die Wohnung so vorgefunden?“ Man sah diesem Typen an das er gerade sehr gestresst war. Man bekam den Eindruck als würde er jetzt genau überlegen was er sagen sollte um nichts Falsches zu sagen. „Ich hhhheiße Eeedwin Salvatrtrtron. Ich kaaam sooo vor ner ner stunde hier an. Hhhaahahb nen rrriesen schschschreck gegekriegt.“ Dieses rum Gestotter nerve Dean aber was sollte er schon daran ändern. Dieser Mann war eindeutig gestresst. Seine Gedanken schien er kaum zusammen halten zu können.  Aber darauf konnte er keine Rücksicht nehmen. Bei einer Entführung zelte jede Sekunde. „wann hab sie ihre Verlobte das letzte Mal gesehen.“ Als der Mann sprach war zumindest das stottern weg. Evi reichte ihm ein Glas Wasser. Das schien zu helfen. „Gestern Abend. Wir waren in dem Restaurant um die Ecke. Ich ab sie nachhause gebracht und bin dann zu meinen Freunden in eine… Bar gegangen. Junggesellenabschied. Wir wollten heute heiraten.“ Mr. Salvatron brach in Tränen aus. Für den ersten Augenblick schien es als ob sie ihm viel bedeutet hatte. Aber Dean wusste bei seiner langen Erfahrung beim FBI. Lügen kann gelernt sein. Er bat Evi zu sich nach draußen auf den Gang, wo einige Polizisten gerade die Nachbarn befragten. Natürlich, wie sollte es auch anders, hatte niemand etwas gehört oder gesehen. Nachdem was sie erfuhren, soll der Fernseher sehr laut sein. Und da das Pärchen für wilden Sex bekannt war dachte ihre Nachbarin das es daran lege. Da hatte sie sich wohl getäuscht. „Also Evi gib mir mal eine kurze Übersicht der Dinge. Was hast du sonst noch rausgefunden?“ Evi öffnete eifrig ihr Notizbuch. „Also Er war angeblich den Rest des Abends bei seinen Freunden wozu auch sein Bruder gehörte. Ich habe bereits die Nummer seines Bruders und die des Restaurants aufgeschrieben so wie die von der Bar wo er angeblich feiern war. Ich werde gleich dort anrufen. Ric kümmert sich dann um die Fingerabdrücke des Verlobten so wie eine DNA Probe. Und da wir schon dabei sind, Killi suchte das Bett und das Bad nach DANN fähigem Material ab so wie den Rest der Wohnung. Vielleicht hat unser Täter ja eine Spur hinterlassen. Ach ja und Frau Lonches war beruflich beim Radiosender B3 Tätig als Assistentin. Ich habe schon mit ihrem Chef telefoniert. Er erwartet dich bereits und das mit den Eltern übernimmt Killi. Was Ric macht weißt du ja. ER richtet schon alles im Büro her für eine kleine Besprechung er wird alles zusammenfassen was von entscheidender Bedeutung ist. Du siehst. Es ist wie immer.“ Es war wirklich unglaublich Manchmal kam es Dean so vor als ob sie hier die Chefin wäre. Und er war nur so ein Hilfsarbeiter. Aber Evelin hasste es Chef zu spielen weshalb diese Position für sie nie in Frage käme. „Ich kann natürlich auch gehen wenn du willst. Ric und Killi kämen sicher ohne mich zurecht.“ „Nein ist schon in Ordnung. Überprüfe bitte das Alibi des verlobten und erkundige dich auch bitte gleich bei den Banken über das Konto von Fr. Lonchez und auch von ihrem Verlobten. Ich will wissen ob einer von ihnen schulden gemacht hat und ob die Frau eine Lebensversicherung hatte. Ich will wissen ob sie einen Wagen hatte. Erkundige dich bei ihrem Freundeskreis. Vielleicht hatte sie feinde!“ Dean verabschiedete sich von seinem kleinen Team und ging zurück zu seinem Wagen. Ein paar Kinder aus der Gegend hatten  sich seinen Wagen genau angesehen. Da einer sogar einen Draht in der Hand hielt vermutete er das sie seinen Wagen knacken versuchten. Aber als sie Dean sahen ergriffen sie sofort die Flucht. Aber genau das machte Dean auf den Geldautomaten aufmerksam der auf der anderen Straßenseite stand. Er war etwas in der Gasse versteckt aber der Bildschirm zeigte direkt zum Eingang des Gebäudes. Solche Geräte waren doch immer mit Kameras ausgestattet. Unterwegs schrieb er Ric eine SMS das er sich doch bitte darum kümmern sollte. Dean würde nicht lange zur Radiostation brauchen. Soweit kam er jedoch nicht. Sein Boss rief plötzlich an. Kommen sie schnell zur westlichen Müllhalde, das wird sie sicher interessieren!“ Ohne große Worte legte Dean wieder auf und wählte Evelins Nummer. „Hey Evi, du musst doch zum Radiosender fahren. Der Boss will mich bei Müllplatz sehen.“ „Jetzt wirst du wohl endgültig entsorgt!“ Dean konnte sich das grinsen nicht verkneifen. „Aber sicher ich mach ichs. Ach ja und Killi hat das Tagebuch gefunden. Darin steht das sie seit einer Woche von einem grünen wagen verfolgt wird. Sie wollte damit heute zur nach der Hochzeit zur Polizei. Sie soll sogar ein Foto gemacht haben und genau wissen wer am Steuer saß davon steht hier aber leider nichts. Das Foto haben wir auch noch nicht gefunden. Vielleicht hat es der Täter mitgenommen.“ „ja kann sein. Umso wichtiger ist es das Ric dieses Geldautomaten untersucht. Wir brauchen die Bilder der Überwachungskamera schnellst möglich.“ „Gut ich sag ihm das es eilt. Er ist sowieso schon fertig. Und Killi hat auch etwas gefunden Sperma flecken. Der verlobte schwört aber das er seit drei Wochen keinen Sex mehr mit ihr hatte. Auf Wunsch seiner zukünftigen. Sie wollte sich wohl etwas für die Hochzeitsnacht aufheben.“ Wir sehn uns dann ihm Büro. In zwei Stunden will ich eine Übersicht der momentanen beweise und Vermutungen was passiert sein könnte. Bekommt ihr das hin?“ „Selbst verständlich DI bis dann“ Evi schien sich jetzt sehr auf ihre Arbeit zu freuen. Wenn sie mal nicht gut drauf war nannte sie jeden beim Familiennamen. Das kam zum Glück selten vor. Evi war in so einem Zustand unausstehlich. Er fuhr über die Straßen und fragte sich was so wichtig war das sein Boss ihn zur Müllhalde fahren ließ. Zum Spaß ließ er ihn nie wo hinfahren. Es musste wirklich etwas ernstes sein. Und als er dann dort auch einige Polizisten sah und auch den Doc aus weiter Ferne erkannte, wusste er das es um eine Leiche ging. Dean schritt an den Beamten vorbei. Es roch furchtbar hier was für eine Müllhalde normal war aber das es so enorm stank war ihm nicht klar. Er kam bei Doc an der eine Leiche begutachtet die aus in einem fast zerrissenen Müllsack lag. „Schau nicht so Dean. Bisher haben meine Leute 4 Frauenleichen gefunden. Alle nackt und in Müllsäcke gestopft die aufgerissen wurde. Die hier hat man gleich gefunden die anderen waren tiefer im Müll begraben. Wer immer es war bei ihr war er schlampiger. Die Frauen wurden mit Klebeband umschnürt. Sie haben alle zwei Stichwunden auf ihrem Rücke und einer im Bauch in gleichmäßigen Abständen neben einander. Es war ein Messer mit bei schneidiger Klinge. Sie drang etwa 5cm ein. Und was sie noch gemein haben sie alle haben Öl flecke am Nacken kleben. So der Stand der Dinge. Dein Team sollte her kommen und sich die Fundorte genauer ansehen vielleicht finden sie etwas verwehrt bares.“ Dean konnte nicht fassen was er hörte. Aber an sowas müsst er eigentlich schon gewöhnt sein. Aber an die schlimmsten Sachen kann man sich einfach nicht gewöhnen. Wer immer das war, muss ein Monster gewesen sein. Er fragte den Doc „Gut ich schicke Ric und Killi her. Wann sind sie gestorben kannst du mir dazu auch schon was sagen?“ „Ja klar. Der Doc stand auf und stellte sich vor Dean. Die Leiche wurde auf eine trage transportiert. „Ich lasse jeden Müllsack in dein Labor bringen. Was den Todes Zeitpunkt angeht ist diese Frau seit gestern Abend Tod. Die Flecken an ihrem Hals zeigen das man sie erwürgt hat. Genau wie die anderen Frauen. Nur scheinen sie in einem drei tägigen Abstand gestorben zu sein. Mehr nach der Autopsie. Ich werde bei der Besprechung dabei sein. Aber du solltest sie auf heute Abend verschieben. Ach ja und eure zurzeit verschwundene liegt nicht dabei. Ric sendete mir ein Foto von ihr. Der Boss befürchtet es hier mit einem Serienmörder zu tun zu haben, der Frauen Tötet und sich am selben Tag eine neue holte. So sieht es zumindest aus. Aber wie gesagt. Mehr…“ „Nach der Autopsie. Gut ich sag allen Bescheid. Ruf mich an sobald du etwas gefunden hast. Wenn wir bis heute Abend noch nichts Neues haben dann sehen wir uns um 9 Uhr abends in meinem Büro. Ich hoffe aber das wir bis dahin etwas haben das uns Frau Lonchez näher bringt.“ Dean hoffte irgendwie das sein fall nichts mit dem hier zu tun hatte. Wenn doch dann hatte er weniger als drei Tage Zeit, um Frau Lonchez zu finden. Sonst wird sie die nächste Leiche sein. Sein nächster weg führte zurück ins Auto. Er hatte einen Koffer auf dem Rücksitz mit dem er selbst anfangen konnte auf Spuren suche zu gehen. Schließlich war er dafür bekannt das man ihm nicht nachsagte er erteile nur Befehle und mach nichts. Doch gerade auf einer Müllhalde etwas zu finden war erstaunlich gering. Und wenn wie sollte er beweisen das es dem Mörder gehörte. Er konnte nur auf verwertbare Fingerabdrücke hoffen. Mehr wahr momentan nicht möglich. Als er den Koffer raus holte entdeckte er etwas am Boden. Er war noch immer etwas schlammig durch den starken Regen. Was dafür sorgen würde das es erst recht schwierig war etwas zu finden. Aber diesmal schien er Glück zu haben. Es sah so aus als ob kleine Blutflecken im Schlamm waren. Dean nahm sich eine kleine Ampulle und nahm eine Probe und machte sogar ein Foto mit der kleinen schwarzen Kamera im Koffer. Der Müllsack musste einen ries gehabt haben. Weiter weg weiter weg unter seinem Auto fand er auch einen reifen abdruck. Der Täter muss sehr weit weg geparkt haben. Denn soweit wurde das Gebiet nicht abgeriegelt. Er schien sehr klug vor zu gehen. Nur warum stellte er sich so dumm an bei der letzten Leiche. „Er wollte das man sie findet. Diese Person schreit eindeutig nach Aufmerksamkeit.“ Er rief Ric an und befahl das er mit Killi zur Müllhalde kam. Er kam ihm alle wichtigen Infos durch. Dean zog Gummi Handschuhe an und mischte eine Gips Flüssigkeit zusammen. Um nicht noch mehr beweise zu verwischen ließ er das Auto genau dort stehen wo es war. Was es nicht einfach machte einen Gipsabdruck von der Reifenspur zu machen.  Auch ein Foto ließ sich nicht einfach gestalten. Dennoch schaffte er beides ganz gut. Er war lang genug in der Branche um zu wissen wie er handeln musste. Danach begann er mit der Fundstelle der letzten Leiche. Hier lagen hauptsächlich Metallteile. Dinge, die man wieder verwehrten konnte. Einige Reste des Müllsacks lagen noch da. Rick tütet sie ein und fuhr fort. Doch etwas zu finden schien unmöglich. Nach dem er den vierten Fundplatz durchsuchte kam Ric und Killi zu ihm. Er brachte sie auf den Stand der Dinge. Der war das er noch immer nichts gefunden hatte. Es schien nichts zu geben was man auf die Leiche zurückführen konnte. Was seltsam aber war. Nur einige Müllreste auf denen Blut Reste waren. Aber die konnten kaum helfen. Außer der Täter hätte sich an einem dieser dinge verletzt. Was eher unwahrscheinlich war. Dean erzählte den beiden auch von seinem verdacht das der Täter wollte das wir die Leiche finden. Wer weiß ob er auch die anderen 3 finden lassen wollte. Aber er schien damit ein Zeichen zu setzen. „Anscheinend will er nun für seine taten Anerkennung bekommen.“ Sagte Killi während sie einen Blick auf den letzten Fundort warf. „Ja sieht so aus als hätte er das auch geschafft. Die Presse weiß es auch schon jeder Sender hat schon davon berichtet.“ Fügte Ric dann dazu. „So ein Mist wie haben die davon erfahren. Hier sind nicht mal Reporter vorbei gefahren.“ Dean regte die Sache unheimlich auf. Was Ric nicht zu folgendem Kommentar abhielt „Ja die wissen das du da wisst. Unser Reporter schreck.“ Killi schaute etwas verwirrt in die kleine Runde. „Nun weißt du bei einem Fall da war ein Reporter der Deschenel News  sehr hartnäckig. Dean ging er ziemlich auf die Nerven. Er stellte fragen die für jeden anderen Reporter missachtet wurden. Er beleidigte sogar das Opfer das vergewaltigt wurde sie sei doch selbst schuld. Da hat unser Dean rot gesehen. Hat den Reporter geschnappt tja und…“ „Und was?“ Killi wollte die Geschichte weiter hören doch Dean verbat ihn den Mund. „Das ist der falsche Zeitpunkt um über alte Kamelen zu sprechen. Wir haben wahrscheinlich ein nächstes Opfer zu finden. Bevor es eins wird besser gesagt. Könnte sein das es hier um denselben Täter handelte. Ist Evi schon unterwegs?“ Ric nickte nur. Er sah sofort wenn er zu weit ging und seine Art der Entschuldigung war einfach zu schweigen und jeden Befehl ohne Kommentar zu befolgen. Weshalb er sich auch nun um die Müllhaufen kümmerte. Er versuchte noch etwas zu finden das vielleicht dem Opfer gehörte. Auch Killi nahm sich einen Fundort vor. Dean begann den weg abzugehen den der Täter genommen haben könnte. Doch bei den Fußabdrücke hier war es schwer zu entscheiden welchen den Polizisten gehörte die so dumm warne ohne Schutz der schuhe über die Fläche zu laufen oder ob sie nicht zu den Müllarbeitern gehörte. Über den Lautsprecher klang das Radio. Der Sender des B3 war eingestellt. Dieser Moderator Emeriko, ergoss sich gerade über die 4 Leichen auf der Müllhalde. Dabei erwähnte er zu Deans Interesse das sein Co Moderator Levin Kelv nebenberuflich am anderen Ende der Stadt auf der anderen Müllhalde arbeitete. Und das es doch eine Schande ist das man so lange hier arbeiten und sein Geld trotzdem mit Müll weckräumen, sein Geld verdienen muss. Und das es doch dann klar ist das ihn keine Frau haben will. Er lachte. Dean schrieb eine SMS an Evi das sie diesen Kelv ebenfalls befragen sollte. Dean hörte ab und zu diesen Sender und wusste dass dieser Co Moderator wenig in dieser Sendung zu sagen hatte. Da einzige was man ihn sagen  ließ waren die Verkehrs Nachrichten und die Witze und Beleidigungen des Tages. Dean fand das schade weil gerade er eine sehr interessante stimme besaß. Er war sich sicher wenn er eine Chance bekäme wäre er besser als dieser Emeriko. Aber sich in solche Dinge einzumischen war ihm verwehrt. Du warum sollte er auch. Das ginge ihm nun nichts an. Dean entdeckte keinen verwertbaren Fußabdruck. Doch so leicht war Dean nicht aus der Fassung zu bringen. Jeder Mörder machte einen Fehler. Und er würde ihn auch finden. Die vier Leichen würden bestimmt einen Hinweis geben. Aber ein war für Dean klar. Dieser Täter wollte nun nicht mehr im Dunkeln morden. Er wollte Aufmerksamkeit. Zeigen das er nicht geschnappt werden kann. Das er einfach weitermachen kann und niemand hielt ihn auf. Dean war aber davon über zeugt diesem Mistkerl das Gegenteil zu beweisen. Er ging zur großen Müllverbrennungsanlage dort waren alle Mitarbeiter versammelt. Er hatte sich von einem Polizisten die Notizen geben lassen. Diese Müllhalde hatte zwar Überwachungskamera aber nur welche die rein das äußere Gelände filmten. Und eigentlich sollten heute die Maschinen einige Müllhaufen in die Verbrennungsanlage bringe und direkt in den Ofen schütten. Das heißt das diese Leichen einfach verbrannt wären ohne das man etwas bemerkt hätte. Erst wenn der Geruch von Fleisch aufgestiegen wäre. Doch dann hätte es zu spät sein können. Er versuchte mehr von denn Arbeiter herauszubekommen. Er wollte wissen wer hier unbemerkt rein und raus gehen konnte ohne dass es jemand bemerkte. Besonders wer sich hier so gut auskannte. Wer immer das war der wusste dass heute Brenntag war wie die Arbeiter es nannten. Und darum wahrscheinlich wollte er dass die Leichen gefunden werden. Sein Werk sollte ja nicht so verschandelt werden. Dean beam aber nicht mehr von ihnen raus als das was auf den Notizzettel stand. Sie drucksten  ein bisschen rum als es darum ging wie viele hier arbeiten. Aber das war noch kein Verdachtsmoment. Wer weiß wie viele Schwarzarbeiter es hier gab. Und sich darum zu kümmern war nicht Deans Job. Und es war auch keiner den er gerne führen wollte. Er überlegte wie es wohl gerade Evi ging. Er hoffte das sie mehr Erfolg hatte. Er würde wohl auf ihren anruf warten müssen. Und ebenso auf die Autopsie. Er konnte nur hoffen das eins der beiden etwas brachte. Oder beides. Da musste er sich jetzt ganz auf sein Glück verlassen

Der Hinweis

Evelin für gleich nach dem Anruf von Dean zum B3. Danach bekam sie noch die Information das es 4 Frauenleichen gab. Klar das jetzt danach aussah als ob ein Serien Täter hier sein Unwesen trieb. Der es im drei Tagestakt auf Frauen abgesehen hatte. Wenn es in einem Fall um den Missbrauch von Frauen ging arbeitet Evelin ungern mit. Es erinnerte sie daran das sie selbst das Opfer sein könnte. Sie schlief immer mit einer Waffe unterm Kopfkissen. Auch wenn ihr Freund bei ihr war. Die Ungewissheit das jeden Tag etwas passieren könnte war zu Groß. Was sie nicht von ihrer Arbeit abhielt. Sie ging immer das Risiko ein. Ihr Angst sollte sie nie von der Arbeit abhalten und das tat er auch nie. Sie war jedes Mal mit Leidenschaft dabei und freute sich wenn ein fall gelöst wurde. Sie zeigte sich immer als stärke selbstbewusste Frau. Und weil sie so schön war trauten ihr viele nicht viel mehr zu als bis 10 zu zählen. Weshalb ihr dann immer die Gesichter gefielen wenn sie erzählte das sie beim FBI arbeitet und großen Erfolg als Chemikerin und Waffenexpertin bekannt war. Sie kam vor dem B3 an. Es war ziemlich groß doch einen Wolkenkratzer kam es noch nicht gleich. Ein riesiger Sendermast war an der Spitze des Gebäudes befestigt und großes Schild mit B3 darauf ragte ebenfalls in den Himmel. Der Radio Sender war etwas abgeschieden von der Stadt. Aber nicht abgeschieden genug um zu weit weg von der Wohnung der Entführten zu sein. Man brauchte gerade mal 10 Minuten. 15 Wenn man die Ampeln schlecht erwischte. Für den Fall das es wichtig war schrieb sie es genau so auch auf. Sie betrat den das Gebäude aus braunem Backstein. Wär dieser Mast und dieser übergroße Schuld nicht wäre dieses Gebäude wirklich schön anzusehen. Aber grad diese beiden waren es was dieses Gebäude so verschandelte. Früher war es ein Haus für alte Leute. Aber man war der Meinung dass es genug Gebäude für alte Leute gab und baute es zu einem Radiosender um. Mit dem bekloppten nahmen B3. Und beliebt war der mittags Talk von Johnephen Emeriko. Evi hörte sich aber nur davon die verkehrsnachrichten an. Auch nur weil die Stimme von Kelv so angenehm war. Man hörte richtig heraus das er mit Leidenschaft sprach. Besonders da er ab und zu einige scherze einbaute. Das machte jeden grimmigen Fahrer wieder fröhlich. Sie selbst hatte es am eigenen Leib miterlebt. Vielleich hatte sie die Chance diesen Kelv kennen zu lernen. Sie betrat das Gebäude durch eine Glastür die sich automatisch öffnete sobald jemand in die Nähe kam. Der Vorraum war geschmückt mit Auszeichnungen und Trophäen. Eine kleines Pult mit einer jungen Dame war direkt zwischen zwei Stufen Eingängen platziert. Nur glaubte Evi nicht das diese Frau es merken würde wenn sie jetzt einfach so an ihr vorbei ginge. Diese Dame war so auf ihre Fingernägel konzentriert das es selbst für einen Clown kein Hindernis wäre jetzt einfach so hinein zu spazieren. Trotzdem versuchte Evi ihr Glück. „Guten Tag mein Name ist Evelin Stuart vom CSI Spezialkommando. Ich muss zu ihrem Chef.“ Ohne auf zu sehen antwortete sie Evi. „Mr.Brokonski ist in seinem Büro er hat sie bereits angemeldet. Die rechte Stiege  rauf und die Tür am Ende des rechten Flures. Nicht in den linken gehen wir sind auf Sendung.“ Sie polierte ihre Nägel mit einem Taschentuch. Sie schien richtig begeistert zu sein wie sehr ihre Nägel glänzen konnten. Aber Evi wollte sich nicht so einfach abspeisen lassen. Schließlich müsste diese Frau auch das verschwundene Opfer gekannt haben. „Margerite Lonchez ist gestern Abend entführt worden und…“ Evi kam nicht zum Ende da wurde sie schon unterbrochen von dieser Dame. „Hören sie der Chef hat schon ein großes Drama deswegen gemacht er hält ziemlich viel von ihr.“ „Sie offenbar nicht!“ „Soll das ein Witz sein. Diese Frau hat sich bei jedem ein geschleimt. Davon geredet das Emeriko die arbeit zu Kopf steigt. Aber das er ihr auch irgendwie leid tat das er sich tatsächlich bei den Einschaltquoten für einen großartigen Radiostar hielt. So einen zu beleidigen ist das schlimmste. Außerdem ich würde auch verschwinden wenn das ganze Team herausgefunden hat das sie den Chef bestiegen hat.“ Irgendwie hörte sich das an als wäre sie neidisch auf Frau Lonchez gewesen. Aber sie schien auch gerne zu tratschen. Evi machte sich das zu nutze. Gerade solche Tratschtanten wissen am meisten was in einem Gebäude abgeht. „Wollen sie damit andeuten das sie eine Affäre mit ihrem Chef hatte?“ „Hör sie mal Schätzchen. Sie hat den Chef gerammelt wie ein Kaninchen. Und ich habe sie erwischt. Auf flagranti. Ab sogar ein zwei Fotos gemacht und es im ganzen Gebäude breit getreten. Ich dachte das sie deswegen abgehauen ist.“ „Das kann ich nicht bestätigen nach dem was gefunden wurde. Oder glauben sie das sie an ihrem Hochzeitstag verschwinden wollte?“ „Sie und heiraten. Süße sie hatte nie vor diesen schmier Fink zu heiraten. Sie hat mit dieser Pfeife vor 2 Wochen Schluss gemacht.“ Also hatte Salvatron belogen. Dann konnte er also gar nicht mit ihr essen gewesen sein. Sie schrieb sich alles ins Notizbuch. Dazu musste diese Dame auch noch ein Kommentar dazu zu geben. „Wenn sie schon beim schreiben sind schreiben. Fügen sie dazu das unser junger Bursch Kelv total in sie verschossen war. Er hat es ihr sogar gestanden und sie hat ihn einfach abserviert. Du bist nicht mein Typ hatte sie zu ihm gesagt. Oh der arme! 13 Tage lang hat er sich ganz komisch deswegen verhalten. Seit Tagen hatte nicht mal mehr ein Lächeln aufgesetzt. Zu allem Überfluss hat Emeriko in damit immer hoch gezogen. Aber naja sie sollten jetzt gehen. Wenn der Chef merkt das ich mit ihnen tratsch werde ich vielleicht nie sein neues Betthäschen.“ „Das wäre ja furchtbar, darf ich noch ihren Namen erfahren. Damit ich weiß an wen ich mich wenden kann.“ „Nenn mich Dara. Dara Xonotro.“ „Vielen Dank Frau Xonotro!“ Evi ging die Stiegen hoch. Es waren zwar einige aber es dauert nicht lang bis sie oben ankam und vor dem Büro des Chefs stand. Sie dachte noch kurz über die letzte Aussage Von frau Xonotro nach. 13 Tage. Die Zeit passte zu den Morden der verstorbenen Frauen. Das konnte auch nur ein Zufall sein. Sie bekam eine SMS in dem stand das sie unbedingt Levin Kelv befragen sollte da er beruflich im entgegen liegenden Müllverarbeitungsgelände arbeitete. Sie klopfte und wurde sofort herein gebeten. Vor ihr auf einem großen Lederstuhl und einem Schreibtisch, saß ein Dicker man im Anzug. Um seinen Hals hingen einige goldene Ketten. Sein schwarzes Haar war eindeutig gefärbt. So sah für Evi ein Mann aus der in Drogengeschäfte verwickelt war. „Sie sind doch viel zu Hübsch um beim CSI zu arbeiten.“ Ohne darauf einzugehen stellte sich Evi Vor und begann auch sofort mit ihrer Befragung. Wann er das letzte Mal das Opfer gesehen hatte und wo er den gestrigen Abend verbracht hatte. „Nun ja ich war hier im Büro und habe das Nacht Programm überwacht. Sie können meine Sekretärin fragen sie war bei mir die ganze Zeit über. Genau so lang her ist es auch das ich Frau Lonchez gesehen habe. Die arme war ganz verstört.“ Ein Brief ist vor ihre Tür gelegen. Sie wollte mir aber nicht sagen was darin stand. Ich riet ihr zu Polizei zu gehen. Das wollte sie auch morgen tun.“ „Wissen sie was sie mit dem Brief gemacht hat? Er könnte ein wichtiger Hinweis sein?“ „Nun ja ich glaube sie hat ihn versteckt. Sie hat hier ein Büro ich war noch nicht drinnen aber nun ja sie hat mal erwähnt das sie ein geheimversteck darin angelegt hat sein vor 13 Tagen das ganze angefangen hat. Es war nämlich nicht der erste Brief. Jeden Tag bekam sie einen. Die soll sie alle dort aufbewahrt haben. Sie haben gerne von mir die Erlaubnis sich in ihrem Büro umzusehen. Nur wenn sie in ihren Computer wollen brauchen sie einen Gerichtsbeschluss weil dort viele Daten des Radios drauf sind die ich nicht freiwillig rausrücke.“ „So wie Bilder zb das sie und Frau Lonchez ein Verhältnis hatten.“ „Woher… Dara hat weder getratscht. Ja wir zwei hatten was miteinander aber das geht sie nicht an.“ „Oh das sehe ich anders. Frau Lonches ist verschwunden. Sie hatte nach ihren Erzählungen einen Stalker, sie hatten mit ihr ein Verhältnis auch wenn ich nicht verstehe wie man sich ihnen hinwerfen kann…“ „Was fehlt ihnen…“ „ich bin noch nicht fertig. Also entweder sie sagen mir jetzt die Wahrheit oder sie bekommen in weniger als 5 Minuten einen Gerichtsbeschluss zu gefaxt.“ „Na schön wir haben dort einige Ideen von anderen Sendern gestohlen und eine Software installiert die uns hilft in die Systeme der Sender hineinzukommen.“ Wer hat diese Software installiert?“ „Das war Frau Lonchez. Aber es war meine Idee.“ Gut ich werde mich nun in ihrem Büro umsehen. Wo finde ich es?“ „Den Gang runter rechts. Sie kommen direkt an der zweiten stiege vorbei. Aber sein sie stiel wenn sie den Gang entlang gehen. Sie kommen auch an dem Sender Studio vorbei.“ Vielen Dank!“ Evi drehte sich um und ging zu Tür nach dem sie sie geöffnet hatte drehte sie sich noch kurz um. „Ach ja und Herr Brokonski bleiben sie in der Stadt. Könnte sein das ich noch Fragen an sie habe.“ Sie ging aus dem Büro und konnte sich nur gut vorstellen wie das Gesicht von ihm nun aussah. Mit so einer Aussage rechnete er wohl nicht. Er dachte wohl das sie zu den Frauen gehörte die sich aus einigen dingen raushielt wenn man es ihr sagte. Aber da hatte er sich getäuscht. Sie kam an einer Tür und einem Fenster vorbei durch den man in die Sendestation sehen konnte. Der Radiomoderator Emeriko und sein Co Moderator Kelv saßen gerade drinnen und gaben eine Show ab. Nur hörte man davon nichts. Der Raum war schalldicht. Aber so wie es den Anschein hatte berichtete gerade Kelv über den Verkehr. Er sah sogar kurz zu ihr ohne von seiner Arbeit abgelenkt zu sein. Nach seinem Gesicht her schien er ziemlich fertig zu sein. Das Verschwinden von Margerite Lonchez schien ihn zu zusetzen. Emeriko war der einzige der breit grinste mit seinem runden Gesicht und seinen hochstehenden schwarzen Haaren. Sein Kleidung sah mehr als dreckig aus. Aber dick schien er nicht zu sein. Sein Körper war sogar recht gut gebaut. Würde er sich gut pflegen wäre er siche ansehnlicher. Nicht hübscher aber auch nicht hässlich. Doch jetzt war erstmals das Büro Von Frau Lonchez dran. Sie fand es schnell denn für so ein riesiges Gebäude, gab es hier erstaunlich wenige Räume. Und sie wusste auch warum viele hatte man zugemauert. Oder verwandelten sie zu Lager und Technikräume. Sie betrat das Büro. Hier war alles sehr ordentlich und gepflegt. Alles hatte seinen eigenen Platz. Sie betrat es. Sie zog Handschuhe an um keine Beweise zu verwischen falls es welche gab. Aus ihrem Tasche holte sie ein kleines Etui. Einige Plastiktüten lagen darin. Da wollte sie alles hinein legen was sie finden konnte. Vielleicht konnte sie ja auch das Geheimfach finden. Sie setzte sich an den Computer und sah sich jede Schublade an. Doch nichts was wichtig war fand sie. Nur Rechnungen und einige Papiere auf den Stand wie die restliche Woche geplant war.  Sie drehte den Computer auf. Ein Passwort war nötig um in die Dateien zu kommen. Doch da hatte Evi eine Idee. Aus ihrer Tasche holte sie einen Usb-Stick. Den gab ihr Ric für Notfälle. Sie steckte ihn an den Rechner und sofort gab der Computer alle Daten Frei. Evi wusste das dies nicht legal war aber es ging hier schließlich um Zeit. Und sie hatte ja nun die Erlaubnis des Chefs hinein zu sehen. Also brauchte sie sich rechtlich gesehen keine Sorgen zu machen. Also wie sie vermutet hatte waren auf dem Computer von Frau Lonchez einige Bilder mit ihr und ihrem Chef. Nur laut dem Gesicht von frau Lonchez war sie nicht damit einverstanden. Die Bilder waren an eine Email gekoppelt die Evi aufmachte. Darin schrieb jemand „du magst es wohl gern härter. Keine sorge ich bin schon fleißig am üben. Bald bekommst du was du willst“ Es war klar das es sich dabei um den Stalker handeln musste. Evi schrieb sich die Id von dem Emailsender auf. Ric sollte sich darum kümmer. Aber das war auch die einzige E Mail. Ric würde bestimmt mehr finden. Sie wollte den gesamten Rechner mitnehmen. Der Chef würde sicher keine Einwände dagegen haben. Evi fand aber noch etwas anderes. Es war eine andere Datei. Sie schien ein Gespräch aufgenommen zu haben. Evi hörte sie sich an. Dafür benutze sie aber die Kopfhörer die sie in einer der Schubladen fand. Sie hörte sich die Aufnahme an. Die erste stimme war wahrscheinlich die von Frau Lonchez. „Sie wissen das was sie von mir verlangen nennt man Vergewaltigung.“ Die nächste stimme dar die von Herrn Brokonski. „Das wird dir doch sowieso niemand glauben. Dir wird nichts übrig bleiben wär würde dich schon einstellen. Ich werde überall verlauten lassen das du als Nutte gearbeitet hast. Wäre zwar ein Lüge aber du weißt ja wie das hier mit Gerüchten ist. Und wenn du es jemanden verrätst dann wird ich dich verschwinden lassen.“ Damit war die Aufnahme vorbei. Evi rief sofort bei der Polizei an und bat um Verstärkung. Danach ging sie schnell wieder aus dem Büro. Doch Mr. Brokonski war schon dabei aus dem Büro zu verschwinden. Und so wie es aussah wollte er sich davon schleichen. Er wusste wohl was sie erfahren würde. Evi zog sofort ihre Pistole. „Sie haben wohl geglaubt ich brauche länger. Da muss ich sie enttäuschen. Sie gehen zurück in ihr Büro ich verhafte sie wegen erbressung zur Vergewaltigung. Sie stehen außerdem unter dem Verdacht Frau Lonchez entführt zu haben. Wir werden sie in Gewahrsam nehmen bis ihr Alibi hieb und stichfest bewiesen wurde. Auch wenn es Evi ankotzte schon wieder einen fall mit Vergewaltigung zu bearbeiten versuchte sie professionell zu bleiben. Gewalt an Frauen machte sie einfach wütend. So gern hätte sie ihn einige Schimpfwörter an den Kopf geworfen und ihn eine Kugel in sein Genitalbereich gefeuert. Aber wie gesagt. Sie musste Professionell bleiben. Es dauerte nur ein bar Minuten und eine Streife verhaftete ihn. Unten in der Halle hatten sich einige Mitarbeiter versammelt und sahen zu wir ihr Chef verhaftet wurde. Die Radio Sendung wurde kein einziges Mal unterbrochen. Der zweite Manager wurde vom Urlaub geholt und musste sich nun um den Radiosender kümmern. Das alles bekam Evi nur mit weil ein Polizist sie genau informierte. Sie war wieder dem Büro von frau Lonchez. Sie wollte versuchen das Geheimfach von Frau Lonchez finden. Das war nur nicht so einfach. Es gab keinen Doppelten Boden. Auch in den Schubladen war kein Geheimfach zu finden. Ander Beamte durchsuchten das Büro des Chefs. Sie hatte ihnen genau erklärt wonach sie suchen sollten. Auch das kleine Bücherregal war nicht zu verschieben. Und auch keins der Bücher schien ein Schalter für ein Geheimfach zu sein. Plötzlich hörte sie hinter sich eine Stimme „Es gibt einen Knopf in ihrem Lieblings Buch.“ Evi zog ihre Waffe und Richttete sie auf die Tür. Als sie dann sah wer dort stand, steckte sie die Waffe wieder ein. „Sie scheinen ein wenig nervös.“ Es war Levin Kelv. Er stand am Türrahmen gelehnt. „Welches ist den ihr Lieblingsbuch.“ Er grinste und meinte „Dass auf dem steht, Geborgenheit und Zuversicht. Es ist ein Selbsthilfe Buch. Dass sie hier gefunden hat. Was sie herausgefunden hat war das es hier einen geheimen Tresor gab. Das Zimmer gehörte nämlich einen alten Mann der sagte er wäre ein geheimer Spion. Nach dem sie es gefunden hatte glaubte sie diesem alten Mann der sich diesen Tresor einbauen ließ um geheime Akten zu verstecken. Als Magi allerdings den geheimen Tresor fand war dort keine Akten. Wahrscheinlich hat der alte sie ins Grab mitgenommen.“ „Woher wissen sie das.“  „Sie hatte es mir erzählt gestern Abend da hab ich sie auch das letzte Mal gesehen. Sie war ziemlich nervös. Sie sagte das ich der einzige wäre den sie vertrauen könnte und dann hat sie mir erzählt wie man den Tresor öffnete. Sie wollte sicher gehen wenn ihr etwas passiert das sich jemand mit den Sachen an das Polizeirevier wendet. Der Chef war zwar hier drinnen aber schien nicht alles mitbekommen zu haben den er ging verärgert wieder raus. Das Büro war im gleichen zustand wie vorher. Ich wollte heute zur Polizei gehen sobald ich hier fertig war. Das wäre jetzt. „Ich möchte das sie mit mir mitkommen zu einer Befragung. Ist das in Ordnung?“ „Ja sicher ich warte in der Halle auf sie!“ Evi wusste nicht ob sie ihm vertrauen konnte sie rief unten in der Halle an und ließ Dara ihr einen Polizisten geben den erzählte sie genau wie Mr. Kelv aussah und das er achten sollte das er nicht heimlich abhaute. Momentan musste sie laut der SMS von Dean ihn auch als Verdächtigen behandeln. Mr. Brokonski könnte ja auch einen Komplizen gehabt haben. Es mussten alle alternativen abgewogen werden. Sie nahm das Buch auf dem dieser Title stand den Kelv ihr nannte. Darin war tatsächlich in einem ausgehüllten Buch ein kleiner roter Knopf. Als sie den drückte bewegte sich das Bücherregal ein kleines Stück in ihre Richtung. Der Rest war ganz einfach. Das regal ließ sich schieben wie eine Tür. Zum Vorschein kam ein kleines rechteckiges Loch kam zum Vorschein. Darin lagen 12 Briefe und ein Foto eines grünen Wagens. Nach dem was Evi wusste war es ein Audi 50 in einem hellen grün mit alten Rädern und Bj 74. Von so einem Wagen gab es hier in New York nur wenige. Also dürfte es nicht so schwer sein die Verdächtigen einzukreisen Sie nahm jeden dieser Briefe an sich und steckte ihn in eine Tüte. Das Foto kam in eine extra Plastiktüte. So jetzt war es an der Zeit zurück ins Büro zu fahren jetzt mussten die bewiese ausgearbeitet werden und die verdächtigen verhört. Mit Mr. Brokonski wollte sie anfangen dann kam Mr Kelv dran. Das ganze wird nicht leicht wer weiß ob das eine mit dem anderen zusammen hing. Aber sie würde es bald herausfinden.

 

Das kann doch nicht wahr sein

Es war 21 Uhr und alle haben sich im Konferenzsaal versammelt. Evi Ric Killi, der Doc und selbstverständlich Dean. Die Befragung hatte nicht viel ergeben keinem konnten die Morde zugeordnet worden. Das Kennzeichen des wagen hat ergeben das dieser grüne Audi Levin Kelv gehörte der aber beteuerte das dieser von einigen Wochen tagen gestohlen wurde. 3 Tage bevor die erste Frau entführt und ermordet wurde. „Der Täter scheint irgendwie auf die Drei und 4 fixiert zu sein. Drei Stichwunden drei Tage und dann noch die 4. Also die 4 Leichen. Das spricht meistens für eine psychische Störung. An nimmt zahlen um sich besser zu konzentrieren. Man hängt aber an diesen Zahlen fest. Also können wir ausgehen das das zuhause unseres Täter ebenfalls aus zwei dreier System und dann einem 4 zu bestehen. Zb. Drei Dosen Katzen futter daneben Drei säcke Katzen Streu und dann 4 Katzen. Nach dem schäme wird er sich weiter richten. Könnte sein das also Frau Lonches nicht das einzige Opfer bleiben wird. Auch wenn er vielleicht bekommen hat was er wollte er wird nicht aufhören können weil sonst sein zwang volles verhalten unterbrochen wäre und damit käme er nicht zu recht.“ Killi gab eine schnelle Analyse ab. Sie hatte auch die nötige Ausbildung. Laut ihrer Akte hatte Killi nämlich eine kleine Profilier-Ausbildung genossen. Was es leichte machen wird den Täter zu finden. Es war klar das er im Radio zu suchen sein musste. Momentan waren Levin Kelv und Brokonski hauptverdächtige. Aber man kann ihnen noch nicht offensichtliches nachweißen. Dazu fehlten noch einige Beweise. Das Tagebuch hatte nicht weiter viel ergeben. Genauso wie die Wohnung von frau Lonchez. Außer von ihr und ihrem Verlobten gab es keine Finger abdrücke. Man fand aber schlamm Reste in der Wohnung die übereistimmen mit denen Von der Müllhalde. Das heißt das er erst dort war und dann erst zu Frau Lonchez. Jetzt war der Doc dran. Er hatte bereits jede Leiche obduziert. Zwar war das für 4 Leichen ziemlich schnell aber dafür war Der Doc ja bekannt. Dean dachte daran das er nie seinen Namen wusste. „Also die Leichen sind so gestorben wie ihr gesagt habt also in einem drei Tagesabstand vier Leichen. Drei Stichwunden. 2 am rücke und einem im Bauch. Alle mit demselben beidschneidigem Messer. Die wunden am Rücken würden ihnen noch im bewussten zustand zugefügt die im Bauch p. m (Postmortem). Außerdem war klar zu erkennen dass sie die stich wunden nicht Todes ursächlich waren. Jeder dieser Frauen wurde erwürgt. Ich habe Fingerabdrücke genommen und die Datenbank hat ergeb das alles als vermisst gelten. Ich habe Evi die Abdrücke zu kommen lassen so wie die Zahn abdrücke. Aber bevor sie anfängt aber ich noch etwas. Die Frauen wurden Sexuell vergewaltig aber es scheint als wäre es nur einmal zum einvernehmlichen Geschlechtsverkehr gekommen. Mehr gab es nicht. Und bei jedem scheint er ein Kondom benutzt zu haben. Der handabdruck war ziemlich groß es muss also ein stark gebauter Mann gewesen sein.“ „das klingt doch schon mal nach etwas. Da Rückt Mr. Brokonski schon mal ein Stück nach vorne. Also Evi Ric wer will anfangen.“ Diese Frage gefiel wieder Dean den Evi und Ric stritten sich bloß durch Augenkontakt um den Beginn ihres Berichtes. Jeder der beiden war sehr ehrgeizig in seinem Beruf. Und wieder gewann Evi. „Also werde noch heute die DANN probe der Spermien mit den der zwei verdächtigen vergleichen. Es bleibt nicht viel Zeit. Uns bleiben noch zwei tage aber ich hoffe wir finden Frau Lonchez früher. Wir haben das Auto von Herrn Kelv in einer Seitengasse gefunden. Der Schlüssel steckte sogar noch. Aber leider war es blitze blank geputzt. Ich habe nicht mal ein Haar geschweige den  Finger abdrücke gefunden. Im Kofferraum waren einige Blutflecken und die stammen von unserem letzte Opfer. Auch das Blut vom Schlamm war von ihr. Der Fußabdruck den du gefunden hast stammte von einem Mann Größe 45. Die reifen stammen eindeutig von dem Audi. So nun zu den Briefen.“ Der Eifer war Evi förmlich ins Gesicht geschrieben. Es sind genau 13 Briefe. Was mit dem zusammen passt was mir Frau Xonotro erzählte, das Mr Kelv vor zu dieser Zeit eine Abfuhr von Frau Lonchez bekam. Aber besonders Kräftig sind er eigentlich nicht aus. Edwin Salvatron können wir ausschließen. Sein Bruder und dessen frau haben bestätigt das er die ganze Nacht bei ihnen war und sich betrunken war. Damit er nicht besoffen autofährt haben sie ihn in ihrem Gäste Zimmer eingeschlossen. Und um daraus zu kommen hätte er fliegen lernen müssen. Den sie wohnten im 10 Stock eines Hochhauses.“ „Warum hat er aber nicht gesagt das er und Frau Lonchez nicht mehr verlobt sind. Warum hat er uns angelogen.“ „Da konnte mir auch sein Bruder weiter helfen Herr Salvatron hat erzählt das er es nicht akzeptieren konnte. Er war in einem solchen Team das er diese Trennung verdrängt hat. Und immer so getan hätte als wäre es nie zu einer Trennung gekommen.“ Evi war noch lange nicht fertig. Jetzt waren die Briefe dran. „Die Briefe bin ich mit Killi durchgegangen. Durch die Briefe ist uns aufgefallen das er eine gewisse Besessenheit gegenüber Frauen zu haben schein. In einem schreibt er: So wie andere Frauen weißt auch du nicht das du mich in deinem tiefsten innersten begehrst. Das wird sich aber bald änder. Das war zb der erste Brief und im selben Schema ging es so weiter. Er sprach in jedem Brief davon das sie es nicht weiß das sie ihn will aber er ihr das schon noch zeigen wird. Der letzte Brief sagte das er nun fertig sei und nun sie an der Reihe wäre. Das war der Moment wo frau Lonchez zur Polizei gehen wollte.“ Killi sagte noch etwas dazu um ihren Bericht noch ein weiteres Detail zu ergänzen. So wie er in dem Brief schrieb wird er von Frauen immer ignoriert. Laut den Zeilen sogar weil sie in um seinen Beruf beneiden. Er nimmt nicht in Betracht das es andere Gründe haben könnte. Wir können davon ausgehen das unser Täter nicht verheiratet ist und auch keine Kinder besitzt. Diese morde sind für ihn eine Art Botschaft. Er glaubt den Frauen zeigen zu können dass sie ihn doch wollen und sich einfach nur ziemen. Sein eigentliches Ziel der Begierde ist Frau Lonchez. Aber wie schon gesagt kann sein das er dann nach ihr trotzdem weiter macht. Er wird seinen zwang nicht unterdrücken können.“ „Gut Ric was haben die überwachungsaufnahmen ergeben?“ „Also seht bitte auf den Bildschirm hinter euch. Die drehten sich alle zu dem Flachbildschirm um der an der Wand hing. Zuerst zeigte er das Video das Die Kamera im Bankautomat aufgenommen hatte. Davon war nur nicht viel zu erkennen. Man sah wie Jemand im Regenmantel ausstieg aber es war zu weit weg um ein Blick auf das Gesicht zu erhaschen. Es war aber eindeutig ein stark gebauter Mann. ZU breit das es Levin Kelv war und zu Dünn das es Mr. Brokonski sein könnte. „Wie ihr sehen könnt ist die Bildqualität etwas schlecht aber ich glaube ich habe gute Neuigkeiten. Alle Kameras der Müllanlage waren kaputt.“ Dean sah etwas skeptisch drein. „Und wo versteckt sich die gute Neuigkeit?“ „Das nur eine funktionierte und das war genau die bei der Tür und das auch nur weil sie der Chef der Müllhalde ausgetauscht hatte ohne es einem Mitarbeiter zu sagen.“ „Versteh das heißt unser Täter wusste das alle kaputt waren aber er wusste nicht das die an der Tür durch eine neue ersetzt wurde. Das heißt unser Täter ist ein Insider er muss also dort arbeiten.“ Dean schnaufte auch wenn ihn das freuen sollte. Ric fuhr fort. „Nun seht mal hin. Sie sahen weiter zu Bildschirm wo nun die Einfahrt zur Müllhalde zu sehen war und der grüne wagen. Wieder stieg dieselbe Person aus. Die sie zuvor vor der Wohnung uhres Opfers gesehen hatten. Wieder mit Regenmantel. Er holte einen Müllsack aus dem Kofferraum. Darin war sein viertes Totes Opfer. Aber sein Gesicht war nicht zu erkennen. Es gab nur wenig Licht und Kapuze dieses Mantels war tief ins Gesicht gezogen. „Noch kann man nichts erkennen aber ich werde eine Erkennungssoftware drüber fahren lassen vielleicht schaff ich es das man sein Gesicht etwas erkennt.“ Gut Killi du wirst den beiden so gut es geht helfen. Wenn dieser Arsch auch nur einen Schweißtropfen auf den Briefen oder in der Wohnung verloren hat will ich das wissen. Jeder dieser seines Teams machte sich auf den weg. Dean ließ sich Levin Kelv in eines der Verhörräume bringen. „Also Mister Kelv ich habe eine wichtige Frage. Wer glauben sie könnte Frau Lonchez entführt haben hat sie sich sonst noch wo unbeliebt gemacht?“ Levin Kelv war ein bisschen irritiert hatte man ihn nicht mehr als verdächtigen gesehen. Hätte er bloß einen anderen nebenberuf gewählt. „So fiel ich weiß nicht. Ich bin schon ein armer Tropf.“ „Wie soll ich das verstehen Mister Kelv?“ „Eigentlich bin ich hier her gekommen weil ich als Radiomoderato groß raus kommen wollte. Von Frauen verehrt und beneidet. Stattdessen sitze ich gegen über eines inkompetenten Idioten der Frauen als Sex Objekte sieht und seines gleichen als Trottel darstellt und lese die Verkehrsnachrichten vor und gelegentlich einen seiner Witze erzählen darf. Er ist so ein egoistisches Individuum. Gerade Darum wurde er von so vielen Frauen abgewiesen. Besonders von Margerite.“ „Warum was ist passiert!“ Dean fühlte genau das er nun weiter auf der Spur war. Aber er dachte sich auch warum dieser kleine Trottel nicht gleich damit rausgesprungen ist. „Haben sie es nicht im Radio gehört…“ Nach dem er diese frage stellte wurde ihm schnell klar „Nein natürlich nicht. Als Emeriko sie anmachen wollte war das im Aufnahmestudio. Sie hat auf den Knopf gedrückt und jeder der B3 eingeschalten hatte konnte mit hören wie sie ihn zum Narren machte. Er wurde sehr wütend auf sie. Würde mich nicht wundern wenn er sich danach wieder in sein Casino verkrochen hätte. Da wundert er sich warum er Spielschulden hat.“ Dean sah dem jungen Kelv an das ihm gerade etwas einfiel. „Wo sagten sie habe man die vier Leichen gefunden.“ Dean nannte ihm die genaue Adresse der Müllhalde.“ „Emeriko arbeitet Dort.“  „Davon stand aber nicht bei den Arbeiter Akten.“ „Naja weil er auch schwarz dort arbeitet. Um seine Spielsucht zu finanzieren und die dort in der Müllhalde liebten seine Sendung und haben versprochen ihn nicht zu verpetzen.“ „Verdammt warum haben sie uns das nicht gleich erzählt. „Naja ich wusste es ja auch erst 14 Tagen. Einmal im Monat treffen sich die Müllarbeiter aller Müllverbrennungsanlagen und Feiern das sie wieder länger durchgehalten haben. Und diesmal war Emeriko auch dabei. Darum wusste er auch das ich in einer Müllverarbeitungsfabrik arbeite und ebenfalls
Mühlsammler bin. Er dachte nicht mich zu sehen und ich ehrlich gesagt ich ihn auch nicht. In seinem Suf erzählte er mir sogar das er heimlich den Keller des Radios benutzt.“ „Wissen sie warum?“ „Vielleicht weil dort auch ein schall dichter Raum ist. Dort haben wir früher gearbeitet doch der empfang war mies. Also sind wir nach oben gezogen.“ „WIESO KOMMEN SIE ERST JETZT DAMIT!“  Dean war klar das er hiermit sogar seinen Tatort wahrscheinlich hatte „Naja ich dachte nicht das es wichtig ist und schließlich hielten sie mir für einen Verdächtigen. Ich sah mein Leben den Bach runter gehen. So wie immer. Weder Erfolg im Job noch Erfolg bei Frauen.“ Dean überlegte kurz und sah in das verzweifelte von Gesicht des Jungen Kelv. Eigentlich sollte er jetzt raus rennen sein Team zusammen suchen die Polizei verständigen und sich auf den Weg machen diesen Emeriko zu verhaften. „Hören sie mal mir genau zu. Es ist klar das Leben ist kein Kinderspiel wir können uns das Glück nicht aussuchen geschweigen den ihm hinter her rennen noch hoffen das es einem entgegen kommt. Wollen sie Erfolg bei Frauen. Sein sie selbst bewusster. Und wenn sie diese frau nicht mag das ist sie es auch nicht wert. Wenn sie mehr Erfolg ihm beruf wollen verlassen sie dieses Dämliche B3 oder reden sie jetzt mit dem Manager über Vorschläge. Wenn sie Glück wollen dann müssen sie was dafür tun und nicht glauben das es einem zugeflogen kommt. Sie werden noch eine Menge Niederlagen haben in ihrem Leben aber wichtig ist das sie nicht aufgeben. Den nur wer kämpft wird auch irgendwann gerade stehen können. Sie scheinen ein lieber Mensch zu sein. Aber vielleicht packen sie ihr Leben nur am falschen Schopf. Setzen sie sich hin gehen sie für einen Moment in sich gönnen sie sich einen Moment wo ihnen klar wird was sie wirklich wollen. Und wenn sie das beisammen haben fangen sie an den ersten Tag vom Rest ihres Leben zu beginnen.“ „Ja aber früher hab ich auch nicht…“ „Was früher war ist mir scheiß egal und das sollte ihnen auch sein. Hören sie ich bin keiner der gerne Guru spielt aber diesen Spruch habe ich in meinem Schlafzimmer hängen. Die Vergangenheit ist Geschichte, Die Zukunft sind nichts weiter als Gerüchte, aber die Gegenwart, die ist ein Geschenk, die wir nicht so einfach zur Seite schieben sollen. Wir bestimmen über unser Leben und niemand anderes Sonst. Also wenn das alles vorbei ist. Schnappen sie sich ihr Leben und beginne es von vorne. Wie gesagt der erste Tag vom Rest ihres Lebens.“ Damit sprang Dean auf und rannte aus dem Verhör Raum. Ric kam ihm schon entgegen mit dem ausgewährtem Bild. Auch Evi Und Killi war dabei. Ric sprach „Dean wir wissen jetzt wer es war.“ „Ja ich auch Johnephen Emeriko.“ Evi war erstaunt. „Woher weißt du das?“ „Ich hatte ein Gespräch schnelle wir müssen los. Ich erzähl euch alles unterwegs.“ Sie stiegen alle in den Wagen von Dean. Das Bild zeigte einen etwas fester gebauten Mann in den dreißiger Jahren. Nach Evi trug er beim letzten Mal eine alte graue Hose mit Hosenträgern und einem dreckigem Hemd. Seine Haare waren bräunlich und einiger standen ihm sogar zu berge. Kein Mann der eine frau anziehen würde. Ihr weg führte sie direkt zum Radio B3. Dort saß noch immer dieselbe Dame wie vorher. „Frau Xonotro. Wo geht es zu Keller.“ Evi ließ die Dame auf schrecken sie verlor sogar ihre Flasche Nagellacke wessen Flüssigkeit auf ihre nagelneuen schuhe floss. „Was fehlt ihnen ein.“ „Ich habe keine Zeit für Erklärungen. Wo geht es zu Keller. Den Gang hier links und die nächste Tür Rechts die stiegen runter. Dann ist er kaum zu verfehlen und jetzt verschwinden sie.“ Ohne dieses Handeln in Frage zu stellen oder einen Durchsuchungsbefehl zu verlangen ging Dara Xonotro in die andere Richtung wo sie wohl zu den Toiletten kam. Das Team rannte in die entgegengesetzte Richtung. Sie kamen schnell die Treppen hinunter. Jeder von ihnen hatte eine schutzweste angezogen und Ihre Dienstwaffen in der Hand. Sie schlichen leise Voran. Es dauerte auch nicht lange da sahen sie eine frau an einen Stuhl gefesselt. Ihre Kehle durchgeschnitten. Ihre langen schwarzen Haare hingen ihr ins Gesicht. Die Tür war offen. Neben ihr stand wie Evi erkennen konnte Johnephen Emeriko. Er hielt ein Schrotgewehr in der einen und in der anderen eine Granate und so wie es aussah war auch schon der Stift gezogen. „Ich habe es ihnen wohl zu leicht gemacht. Aber wer hätte schon denken können das dieser Idiot von Chef wirklich mal was dort repariert oder austauscht. Nur muss ich mich entschuldigen ich konnte einfach nicht mehr warten. Sie machte mich lächerlich. Sie glaubte auch tatsächlich dass es helfen würde den Mörder zu finden wenn sie den Radio einschaltete, während ich nach hübschen Sachen für sie suchte. Und nach diesem beschissenen Foto. Ich hab ihr gezeigt was ein Mann ist und als sie sich ergab Hab ich sie zur Belohnung umgebracht.“ „Und warum die anderen vier Leichen“ schrie Dean noch immer die Waffe auf ihn gerichtet. „Irgendwie musste ich doch üben. Leider kam mir meine Zwangsneurose ein bisschen in die Quere.“ Aber was solls als sie Levin holten wusste ich es war nur eine Frage der Zeit. Der ist nämlcih auch so ein Plappermaul wie Dara. Ich dachte ich könnte ihm das ganze anhängen aber so wies aussieht ist es mir nett gelungen. Wegen dieser  blöden KAMERA.“ Aber sehen sie es so. erschießen sie mich lasse ich die die Granate fallen und es gibt einen großen Knall. Und falls sie es noch net bemerkt haben. Gas trat aus den Rohren aus.“ Tatsächlich langsam roch man das Gas. Sie hielten sich alle mit einer Hand den Mund zu. „Ach kommen sie sie haben doch keine Chance“ sagte Killi. Keiner von ihnen war in der lage auch nur einen Schuss abzufeuern ohne das Gas zu entzünden. Sie würden riskieren das ganze Radio in die Luft zu jagen. Plötzlich schoss etwas an Dean vorbei. Es war ein kleiner Pfeil der das Handgelenk von Emeriko durchbohrte in dem er das Schrotgewähr hielt. Dean sah dann nur noch Killi vorschnellen. Und noch bevor etwas geschehen konnte lag Emeriko auf dem Boden. Die Granate ließ er weiterhin in der Hand. „Killi du überrascht mich. Killi hatte eine kleine Pistole bei sich die auch zur kleinen Armbrust umgebaut werden konnte. „Nach dem was mir die Taten und Die Briefe gesagt haben wäre er viel zu stolz gewesen sich selbst um zubringen. Er musste nach ihr noch drei oder zwei weiter Töten. Also hätte er sich nie das Leben genommen weil …“ Weil wir zu viele Sind“ fügte Ric hinzu und außerdem sagte er. „Killi ich glaub du wirst mein neues Idol“ Er lachte und dann ging es auch schon nach drausen und die Feuer wehr wurde gerufen und das Gebäude evakuiert. Emeriko schrie vor zorn und schmerz weil seine Hand noch immer mit dem Pfeil durchbohrt war. Ein Kranken wagen kümmerte sich um ihn unterwegs ins Kranken Haus wo er dann sofort in Gewahrsam gebracht wurde.

Das Team sah zusammen im Büro. Die sperma flecken konnten Emeriko zugewiesen werden und in seiner bude wurde so wie es Killi sagte zwei dreier und ein vierer System gefunden. Alles sprach für ihn. Schließlich hatte er auch gestanden und man hatte ihn ja erwischt. Nur leider fiel zu spät. Was das Team nicht davon abhielt erleichtert zu sein das nicht noch mehr zu schaden gekommen sind. Auch wenn sie aller Frau Lonchez gerne gerettet hätten. „Ney Dean. Ich glaub so schnell haben wir noch nie nen fall gelöst.“ Gab Ric von sich worauf Evi „Hey was willst du einen Orden. Wäre Killi mit ihrer kleinen Spezialwaffe nicht dürften wir jetzt Rauch und Asche rauchen.“ „Ach übertreibt nicht. Das teil hab ich immer dabei. Es war ein Geschenk meines Großvaters. Er war Archäologe und auch als Schatzjäger bekannt. Er dachte ich könnte ihn gebrauchen. Drum hat er ihn auch mir vererbt.“ „Dann weißt du was ich lad euch auf nen Scotch ein, sagte dann Ric. „Was willst du den Sieg feiern. Oder das wir überlebt haben?“ fragte Dean. Ric gab eine Antwort worauf jeder lachen musste. Quatsch. Wir trinken auf ihren Großvater. Lang leben die Schatzjäger.“ Jeder lachte und ließen alles liegen. Berichte konnten auch morgen geschrieben werden. Jeder würde verstehen wenn sie jetzt lieber einen Drink genießen würden. Auf den Weg nach unten redete Dean noch einmal. Er sah Killi dabei an und flüsterte ihr leise zu. „Ich glaube Ric hat sich in dich verguckt ich würde vorsichtig sein.“ „Danke aber ich glaube das würde mich nicht stören.“ Das ganze Team lachte und amüsierte sich für den Rest des Abends. Dean dachte an das was er Kelv gesagt hatte. Was es für Auswirkungen hatte merkte er in den letzten Wochen. Das B3 wurde zum erfolgreichsten Radiosender in ganz New York. Und Grund war der neue Radiomoderator. Guru Kelv der mit jede Radiosende Zeit mit dem Satz beendete den Dean in sagte nur ein bisschen anders. „Die Vergangenheit ist längst Geschichte, Die Zukunft sind doch nur Gerüchte, Genießt die Gegenwart, den die zu erleben ist ein wahres Geschenk. Ich muss es wissen. Ich Habs erlebt.“