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Die Rosenprinzessin
Es war ein Mal ein strahlendes Königreich. Die Leute dort erfreuten sich bester Gesundheit und waren glücklich wie noch nie. Ihre Felder immer fruchtbar und ihre Ernten vielen immer groß aus. So das man jeden sagen hörte. Ach wie gut ist doch unser reich. Ach wie gut haben wir es in unserem reich. Das Königspaar hatte eine süße und wunderschöne junge Tochter. Doch sie war egoistisch und gierig. Jeden Tag hörte man sie Schrein dieses 12 Jährige balg. „IHR WERDET ES BEREUEN WENN ICH NICHT BEKOMME WAS ICH WILL!“ Das war der einzige makel den dieses wundervolle Königreich hatte. Die Eltern sahen ein dass sie schuld an dem verhalten waren. Sie verwöhnten ihre Tochter Rosalinde einfach viel zu sehr. Am schlimmsten wurde es als dieses Kind anfing sogar zu beleidigen. „IHR IDIOTEN: IHR SEIT DOCH NICHTS!“ Langsam bekamen die Königseltern es mit der Angst zu tun. Ihre Tochter wurde immer schlimmer. Immer boshafter das sie sogar der Meinung waren ein Teufel ist in sie gefahren. Und sie wussten nur einen weg diesen auszutreiben. Sie nahmen ihre Tochter und sperrten sie in einen hohen Turm. Sie sorgten dafür dass er mit Nahrung befühlt wir so dass ihre Tochter einen Monat lang überleben konnte. Das Mädchen schrie und biss die Diener „DAS WERDET IHR BEREUEN.“ Sie wurde in den Turm gesperrt und die Eltern verriegelten die Türen und die Fenster. Bis auf eines. Die Königsfamilie verlies den Ort an dem der Turm stand und gingen zurück in ihr Königreich. Schon lange war es dort nicht mehr so ruhig gewesen. Nach dreißig tagen ging die Königsfamilie zurück zum Turm zur freudigen Erwartung ihre Tochter wieder zusehen und mit der Hoffnung gelernt zu haben das es Konsequenzen hat ein böses Herz zu besitzen. Doch als sie vor dem Turm ankamen fanden sie einen Haufen verfaulten essen. Es schien die Menge zu sein die sie in den Turm brachten. Sie Riessens die Türen auf und rannten bis ganz nach oben. Dort lag sie Tot und voller Blut. Sie biss sich selbst die Finger ab und auch ihre Zunge lag neben ihr. Ihr Gesicht zerkratzt. Ihre Augen weit offen und Richtung Tür gerichtet. Direkt zu den Eltern. An die Wand über dem Bett war großgeschrieben. „ICH HOLE MIR DAS WAS ICH WILL!“ Sie hatte es mit ihrem Blut geschrieben. Sie ließen ihr Kind neben dem Turm begraben. Die Mutter weinte über ihr Kind und bereute es sie dort eingesperrt zu haben. In ihrer Wut schien sie alle Nahrung aus dem Fenster geworfen zu haben. Der Vater weinte keine Träne hinter her. „Sie ist doch selber schuld. Wäre sie nicht so bösartig!“ In den nächsten Tagen geschah nichts. Erst ein Jahr später schien das Unheil ihren Lauf zu nehme. Das ganze Dorf wurde krank. Einige starben. Ihr Tod war qualvoll. Aus ihren Augen und Ohren rann Blut sie spuckte schwarzes Wasser. Doch das war noch nicht das schlimmste. Die Königin wurde in Mitten des größten Feldes Gefunden. Ihre Augen ausgerissen so wie ihre Zunge. In das Feld wurde mit Blut geschrieben „Sprechen kann ich wieder. Uns sehen auch. Doch ich will noch mehr!“ Die nächsten Tage vergingen und auch der König wurde Tod in seinem Bett aufgefunden. Sein Gesicht war nur noch ein Totenschädel und die Hände war Fort. Über seinen Bett stand großgeschrieben. JETZT HOLE ICH MIR DEN REST! Die restlichen Bewohner die gerade so lebten flüchteten und überall wo sie hinkamen sprachen sie von der Rache der schwarzen Rosenprinzessin.
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