1 Fall
Web Design

          Alice und AlexandraVantall.

Die Geschichte spielt in der Stadt Kanolika.

Es ist 6 Uhr Morgens und bald wir der Wecker von zwei bezaubernden Mädchen klingeln. Mädchen die nicht sind wie andere. Ich spreche hier von den Zwillingen

Alice und Alexandra Vantall. Beide sind 14 Jahre alt, blaue Augen und haben am 24 Februar Geburtstag. Sie sehen sich wirklich zum verwechseln ähnlich. Beide haben rosa Harre und tragen immer eine Gelbe schleife auf ihrem Kopf. Alice trägt immer einen Rock und eine Bluse mit hübscher weste. Ihre Schwester Alexandra trägt dagegen lieber blaue mit gelben schleifen Kleider.

Nun war es Zeit aufzustehen. Der Wecker klingelte. Beide schreckten wie jeden Morgen auf. Beide stiegen aus ihrem Weißen Bett und standen sich nun gegenüber da ihr Betten fast nebeneinander stand. Sie sahen noch ziemlich müde aus. Sie hörten schon ihren Vater ein fröhliches Guten morgen rufen.

Alexandra: „Hört sich an als hätte Vater gute Laune.“

Alice: „Anscheinend.“ 

Beide zogen sich ihre üblichen Klamotten an. Alice einen blauen Rock mit weißer Bluse und blauen Turnschuhen. Alexandra trägt ein blaues Kleid mit einer gelben Schleife um die hüfte und ebenfalls die gleichen Schuhen. Sie gingen zusammen in die Küche zu ihrem Vater Elgant Vantall. Der in seiner Polizeiuniform schon am Tisch saß und frühstückte. Für seine Töchter hatte er auch schon etwas hergerichtet. Eine Schüssel Müsli und einen heißen Kakao. Er nahm einen Kaffee und einen Teller Eierspeis mit Speck zu sich.

Vater: „Gut geschlafen meine kleinen Engel?“

Alice: „Na ja, wenn man bei deinem geschnarche

             schlafen könnte dann schon.“

Alexandra: „Hahahahahahahaha!!!!“

Vater: „Sehr witzig Ali. Kinder ihr werdet nach der Schule

             zu unserer Nachbarin Frau Nagitscha gehen. Sie wird

             heute auf euch aufpassen.“

Alexandra: „Ja aber Vater.“

Alice: „Das geht nicht.“

Vater: „Ihr werdet nach der Schule zu ihr gehen und nicht

            wieder zu mir ins Polizeirevier kommen. Dort ist

            es zu gefährlich für euch.“

Und das war sein letztes Wort. Nun war es Zeit. Die Kinder mussten zur Schule. Die beiden verabschiedeten sich von ihrem Vater und rannten nach draußen wo schon der Schulbus auf

sie wartete. Sie grüßten den Busfahrer und setzten sich in die 3. Reihe. Alexandra u. Alice sahen immer aus dem Fenster und lachten über die lustigen grimmigen Gesichter von Autofahrern die nicht ganz wach zu sein scheinen. Doch nun kam etwas was unsere Mädchen ganz und gar nicht freute. Der Bus blieb stehen und Vier Mädchen stiegen in den Bus ein. Sie würdigten keinen den sie sahen einen Blick. Mit einem erhobenen Kopf setzten sie sich in die letzte Reihe. Die Erste hieß Cordelia Gotrates. Sie hatte langes blondes lockiges Haar und trug ein graues Kleid mit einer Roten Brosche. Für ihre Freundinnen die genau so gekleidet waren wie sie hieß sie mit Spitznamen Cogo. Die 2. hatte schwarzes kurzes Haar und hieß Tinalia Hälower. Ihr Spitzname ist Tailer. Die dritte hatte langes Braunes Haar die zu eine Zopf geflochten waren. Ihr Name ist Natalie Magarin. Ihr Spitzname ist Nama. Und die letzte trug violettes Haar und nennt sich Sina Kanara. Ihr Spitzname lautete Sika. Sehr hochnäsige Mädchen die immer glauben etwas Besseres zu sein. Solche Menschen verabscheuten die Zwillinge. Sie hörten noch eine Weile das laute gekichere der Mädchen an bis sie schlussendlich in der schule angekommen sind. Dort wartete eine große Überraschung auf sie. Die beiden Mädchen gingen in die 3a Hauptschulklasse in der Kiliaschule. Was unsere Mädchen überraschte war das es auf dem ganzen Schulgelände von Polizisten nur so wimmelte. Die ganzen Schüler standen vor der Schule in der Erwartung gleich abgeholt zu werden. Das musste unsere Zwillinge sich genauer ansehen. Während dessen in dem Büro des Direktors lag ein Mann auf dem Stuhl mit schrecklich schaurigem Blick. Alles war verwüstet. Der Mann saß regungslos da und starrte an die Decke. Elgant und ein anderer Polizist standen vor dem Büro und unterhielten sich.

Elgant Vantall: „Mit wem haben wir es zu tun.

Polizist: „Er heißt Haraschida Mitsu. Direktor dieser Schule.

                Der Hausmeister hat ihn vor 2 Stunden gefunden.

                Todesursache noch unbekannt. Der Gerichtsmediziner

                müsste gleich hier sein.“

??? : „Er wurde erwürgt. Wahrscheinlich mit einem dünnem Seil.“

Plötzlich erblickte Elgant seine Tochter Alice die nah an der Leiche war. Wie ist sie bloß hier rein gekommen? Alexandra stand direkt neben ihr. Der Vater wurde etwas wütend. Er packte seine Kinder an den Ärmeln und zerrte sie aus dem Raum. Gleich darauf fragte er sie was sie dort drin zu suchen hatten und wie sie an den Polizisten vorbei gekommen sind. Die Mädchen schien jedoch wenig auf sein Saures Gesicht zu reagieren. Alexandra erzählte das der Herr Direktor wahrscheinlich mit einer Angelschnur erwürgt wurde es sollte wie Raubmord aussehen da die Uhr und das Portmonee verschwunden sind. Jedoch war es ein geplanter Mord. Mit Raub hatte das alles nichts zu tun. Der Vater war etwas erstaunt.

Elgant Vantall: „Und wie kommt ihr drauf das es kein Raubmord war?

Alexandra: Wegen dem Brieföffner. Der Herr Direktor bekam

                   ihn mal als Geschenk. Am Griff des Brieföffners sind

                  Diamanten eingearbeitete. Kein Dieb hätte so etwas liegen gelassen.“

Alice: „Außer dem fehlen keine der Wertvollen Münzen die

            dort an der Wand hängen. Welcher Dieb bricht wo ein

            und nimmt nur eine Rollecks und ein Portmonee mit

            und lässt die wertvollsten Sachen hier. Das muss dann

             schon jemand sein der nicht alle Tassen im Schrank hat“

 

 Elgant Vantall: „Da ist was dran. Trotz allem haben Kinder

                           bei einem Mordfall nichts zu suchen. Ich

                           werde jetzt den Hausmeister befragen.

Alice: „Er hat die Leiche gefunden richtig?“

Elgant Vantall: „Der Polizist wird euch nach draußen führen

                            und ich will nichts mehr hören.“

Doch da kannte er seine Kinder schlecht. Der Hausmeister befand sich im Pausen Saal und wischte den Boden auf, als Polizist Vantall zu ihm kam. Er stellte sich ihm Vor und fragte nach dem Namen.

Hausmeister: „Ich heiße Gantal Kahäma. Ich arbeite

                       schon seit vielen Jahren hier.

Elgant Vantall: „Herr Kahäma bitte erzählen sie uns

                            bitte wann haben sie ihren Chef gefunden?

Gantal Kahäma: „Vor einer Stunde. Ich wollte gerade in sein Büro

                            da ich es sauber machen wollte bevor Herr Mitsu

                            kommt das wäre um 10 uhr gewesen. Er kam immer

                            etwas spät. Eigentlich putze ich sein Büro immer, eine

                            Stunde nach dem er nach der Schule gegangen ist

                            aber diesmal konnte ich nicht.“

Elgant Vantall: „Warum nicht?“

Gantal Kahäma: „Es war gestern um 17 Uhr. Ich merkte dass

                            das Büro noch geschlossen war und ich hörte

                            Stimmen. Ich klopfte an. Plötzlich schrie der

                            Direktor mich aus dem Büro an das es eine unverschämt

                            wäre in jetzt zu stören und ich solle verschwinden.“

Die beiden Mädchen hörten das Gespräch hinter der Tür mit. Beide wollten weitere Nachforschungen anstellen. Sie ginge zurück zur Leiche. Die Polizisten lockten sie durch eine kleine list weg.

Alice: „Und was meinst du Alex.“

Alexandra: „Da liegt etwas.“

Am Boden lag ein kleiner Stein. Es sah aus wie ein Stein von dem Blumenbeet vor dem Fenster. Alice schätzte, dass der Täter durchs Fenster gestiegen ist. Alexandra sah aus dem Fenster. Im Blumenbeet waren keinerlei Fußspuren. Aber dafür waren am Boden Spuren von Erde. Das bestätigte Alices Theorie. Jetzt blieb nur noch eine Frage. Wer war es? Die beiden Polizisten die sie weg lockten kamen mit ihren Vater zurück. Jetzt war er richtig wütend. Doch in diesem Moment als er seine Kinder anschreien wollte kam ein Mann angerannt. Er hatte kurzes schwarzes Haar trug einen blauen Smoking und Schwarze Schuhe.

Elgant: „Dürfte ich bitte erfahren wer sie sind!“

 

??? : „Mein Name ist Gerold Mitsu. Ich bin der Enkel von

          dem Verstorbenen. Meinem Onkel.“

Herr Vantall hielt genau die gleiche Befragung ab wie bei dem Hausmeister. Der Enkel sagte er habe seinen Onkel gestern gesehen. Als er ihn in der Schule besuchte. Währenddessen sah sich Alexandra etwas Genaueres an. Sie fand am in dem Mistkübel neben dem Schreibtisch des Herrn Direktors einen  kleinen Kassettenrekorder.

Alexandra: „Hey Alice gib mir mal die Kopfhörer von deinen CD-Spieler.

Alice gab ihr das was sie verlangte. Alexandra steckte die Kopfhörer an dem Kassettenrekorder und hörte sich, die darin befindende Kassette an. Danach gab sie mit zufriedenem Gesicht die Hörer Alice damit sie das gleiche hören konnte. Beiden war nun klar was geschehen sein musste. Doch was ihnen jetzt noch fehlte war der Täter und das Motiv.

Elgant Vantall: „Wie haben sie sich mit ihrem Onkel verstanden?“

Hausmeister: „Nicht sehr gut. Immer wenn dieser Bursche da war

                        haben sie nur gestritten. Bei Gott weiß weshalb.“

Der Hausmeister trat zu den Polizisten. Gerold Mitsu beachtete ihn mit wütendem Blick. Es schien ihm nicht zu gefallen wie er über ihn sprach.

Alexandra und Alice verschwanden in ein anderes Klassenzimmer.

Alice: „Klaubst du der Enkel unseres Direktors war’s? Das würde ein

            bisschen zu der Geschichte des Hausmeisters passen und wir

             hätten auch den Todeszeitpunkt.

Alexandra: „Du etwa?“

Alice: „Na ja…ihm würde ich es zwar zutrauen aber so fest wie die Schnurr

            zugezogen wurde eher nicht. Außerdem sieht er nicht besonders

            Stark aus. Ich glaube nicht, dass er es geschafft hätte. Jedoch der

            Hausmeister wohl eher.“

Alexandra: „Ich hatte ihn auch schon in verdacht. Aber woher sollen wir

                    wissen das wir auch richtig liegen. Das einzige was wir haben

                    ist das Band….. einen Moment. Lass mich noch mal hören. Ich

                    glaube mir ist da etwas auf gefallen.

Alexandra hörte sich erneut mit den Kopfhörern das Band an. Sie grinste erneut. Sie schaltete den Rekorder ab und flüsterte ihrer Schwester etwas ins Ohr.

Ihr Vater war gerade dabei den Enkel wegen Mordverdacht festzunehmen als Alexandra plötzlich zu schreien begann.

Elgant Vantall: „Was ist den passiert Alex.“

Alexandra: „Eine Maus, da ist eben eine Maus über meine Beine gerannt.“

 

Während Alexandra ihren Vater ableckte schlich sich Alice an den Hausmeister rann und drückte schnell eine Taste auf seiner Uhr. Eine kleine wenn auch leise Musik spielte. Alle Polizisten, darunter auch ihr Vater schreckten auf.

Elgant Vantall: „Was soll dieser Unsinn.“

Alexandra: „Vater wir würden dir gerne etwas vorspielen.“

Die beiden Mädchen nahmen die Kopfhörer aus dem Rekorder und spielten das Band ab. Darauf war die stimme des Direktors zu hören der gerade an scheinend sich selbst eine Begrüßung verkündete. Anscheinend übte er an einer Rede und wollte sie aufnehmen. Doch plötzlich schien sich alles zu ändern. Der Direktor schrie plötzlich auf.

Sein Tod wurde auf diesem Rekorder aufgezeichnet. Jedoch blieb noch die Frage wer es war. Doch die Zwillinge schienen anderer Meinung zu sein. Sie spielten das Band noch einmal ab, aber dieses Mal in dem stärksten lauten Ton den der Rekorder zu bitten hatte. Diesmal war noch ein weiteres Geräusch zu hören. Es war eine Melodie. Es war die gleiche wie die auf der Uhr des Hausmeisters.

Elgant Vantall: „Sie haben ihn Umgebracht.“

Der Hausmeister rannte davon. Damit hatten Alice und Alexandra jedoch gerechnet. Alexandra Pfiff kurz und zwei Polizisten  kamen um die nächste Ecke und packten den Hausmeister. Alice erzählte ihren Vater, dass sie zwei Polizisten beauftragten sich dort zu verstecken und auf ihr Zeichen zu warten. Natürlich alles unter den Namen ihres Vaters. Dieser konnte seinen Ohren kaum trauen das seine eigenen Töchter einen Mörder überstellt hatten.

Der Hausmeister schlug noch ein paar Mal um sich bevor man ihn dann Schluss endlich die Hände auf dem Rücken fesselte. Er fing an ein Geständnis zu machen. Der Direktor wollte ihn feuern da er zu alt gewesen sei. Der Hausmeister hätte kein zu Hause mehr. Das war seine einzige Möglichkeit. Der Hausmeister wurde abgeführt. Alice und Alexandra bekamen so wohl ärger als auch lobe von ihren Vater. Er fragte sie auch wie sie das herausgefunden haben.

Alice: „Das war gar nicht so einfach. Der Täter hatte sein Opfer

            von hinten überfallen. Da wir wissen das unser Direktor

            sehr stark ist und darum glauben wir der Direktor hätte sich

            befreien können, wenn der Enkel es gewesen wäre. Der

            Hausmeister hatte jedoch einen stärkeren Eindruck gemacht.“

Alexandra: „Als ich die Melodie im Rekorder hörte viel mir ein das

                    der Hausmeister eine Uhr hat der die gleiche Melodie

                     hat. Damit war unser Fall auch schon Gelöst“

Alice: „Jeder Fall wird von uns gelöst!“

Alexandra: „Den wir sind Grandiös!“